Onkel Heinz Back- und Hobbystudio
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Bagels
Grundrezept für Brötchen
Weizenbrötchen (altes Rezept)

Bagels amerikanische Art
Vollkorn-Bagels
Ber1iner Knüppel 
Englisches Toastbrot
Essener Brot ( Eszener)
Paderborner Landbrot
Hamburger Brötchen - NEU -
Hefebrezeln für Neujahr -NEU-
Walnussbrot mit Rosinen -NEU -
Elsääser Doppleweck - NEU -

Eifeler Landbrot - NEU -

Mittelalter Fladen - NEU -

Tipps und Tricks Sauerteig - NEU -
Bunte Brötchenplatte 
Dänische Korinthenbrötchen
Dinkelbrötchen 
Focaccia alle nocí Partybrötchen 
Milchbrötchen
Sauerteig-Weißbrot oder Brötchen
Bergbauernbrot
Dinkelbrot
Fladenbrot (Vinschgaer Art)
Korianderbrot m. Kräutern-NEU-
Gerstenbrötchen -NEU-
Kräuterbrötchen(Italien) -NEU-
Kürbiskernbrot -NEU-
Amerikanisches Ingwerbrot -NEU-
 
 
Kastenweissbrot
Schwarzwälder-Kloster-Landbrot Spitzwecken 
Stockbrot
Salzstangen einfach
Buns, englische Teebrötchen
Kosakenbrot - NEU -
Käsebrötchen  NEU -
Körnerbrötchen/- brot  NEU -
Kakaobrot  NEU
Kokosbrot  NEU
Roggenschrotbrot  NEU
Roggen/Weizenschrotbrot  NEU
Niedersächsisches Katenbrot
Sardisches Fladenbrot  NEU
 
 

Bagels

Zutaten
     1/4 l Milch
     50 g Butter
     1 1/2 El. ;Zucker
     1/2 Tl. ;Salz
     15 g frische Hefe
     --oder 1 1/2 Tl. Trockenhefe
     1 Ei
     400 g Weizenmehl (Typ 550)
     1 Tl. kaltes Wasser
     gequetschter Mohn
     Sesamsamen
     Hagelsalz

Zubereitung:
Die Milch zum Kochen bringen und sofort vom Herd nehmen. Butter, Zucker und Salz hinzugeben und verrühren bis sich alles aufgelöst hat. Diese Mischung in eine Schüssel gießen und abkühlen lassen. Die Hefe hineingeben und 10 Minuten stehen lassen, bis die Masse Blasen wirft. Das Eiweiß in die Hefelösung mit einem Schneebesen einrühren, dann langsam das Mehl einarbeiten. Zu einem weichen Teig vermischen. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche verkneten, bis er glatt und geschmeidig
ist. Einem Teigball formen, diesen in einen beölten Plastikbeutel legen und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
Den Teig in 24 gleiche Stücke teilen und diese zu ungefähr 10 cm langen, fingerdicken Strängen ausrollen. Die Teigwürste zu kleinen Ringen biegen und die Enden zusammendrücken. Auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 10 Minuten gehen lassen.
Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und die Bagels nur ganz kurze Zeit (ca. 15 Sekunden) kochen.
Anschließend mit einem Schaumlöffel herausheben.
Die Bagels auf ein, mit Backpapier belegtes, Backblech legen und mit dem, mit einem Teelöffel kaltem Wasser verrührten, Eigelb bepinseln. Dann nach Geschmack mit Mohn, Sesam oder Hagelsalz bestreuen. Im vorgewärmten Backofen bei 200 Grad C, (Gasstufe 3) 20 Minuten backen bis die Bagels braun und knusprig sind. Zum Abkühlen auf einen Rost legen.

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Bagels - amerikanische Art
Zutaten

     20 g Hefe
     1 Spur Zucker
     1/4 l ; lauwarmes Wasser
     400 g Mehl
     2 Tl. ; Salz
     50 g Butter

Zubereitung

Hefe und Zucker in lauwarmem Wasser auflösen. Mehl, Salz und Butter unterkneten. 40 Minuten gehen lassen In 12 Stücke teilen, jedes zu einer Kugel formen, mit bemehltem Kochlöffel ein Loch in die Mitte bohren.
Bagels dann eine Minute in kochendes Wasser geben. Abtropfen lassen, mit Mohn oder Sesam bestreuen.
Bei 225.C 20 Minuten backen.
Bagels aufschneiden und belegen -  (Salatblatt, Räucherlachs, sahniger Frischkäse).

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Vollkorn-Bagels
Zutaten
     20 g Hefe
     1 Tl Rohzucker
     100 ml Milch; evtl. mehr
     2 El Weizenkeimöl
     1 Ei; getrennt
     1 Tl Salz
     200 g Weizen-Vollkornmehl

Zubereitung

Hefe und Zucker in der lauwarmen Milch auflösen. Öl und Eigelb zu dem Milchgemisch geben und gut verquirlen. Nun das Gemisch zum Mehl giessen, Salz beigeben und alles gut verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Mit einem Tuch zudecken und 20 Minuten gehen lassen.
Wenn der Teig das doppelte Volumen erreicht hat, diesen zusammendrücken, aus der Schüssel nehmen und in gleich grosse Stücke teilen.
Einen grossen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und den Backofen auf 200 Grad Mittelhitze vorheizen. Die Teigstücke zu einer Kugel rollen, dann in der Mitte mit einem Finger ein Loch bohren und einen Ring formen. Die Ringe je Seite eine Minute im siedenden Wasser pochieren. Mit der Schaumkelle herausnehmen, auf ein Backblech legen, mit Eiweiss bepinseln und mit Sonnenblumenkernen bestreuen. 20 Minuten backen, bis sie leicht Farbe bekommen.
Tips: Perfekte Bagels sollten von fester Beschaffenheit sein und eine dünne Kruste aufweisen. Der Bagelteig lässt sich je nach Geschmack variieren und nach Belieben betreuen, mit gebratenen Speckwürfeln, Kräutern, Beeren, Zwiebelwürfeln, Käse, Sesam, Mohn, Kümmel, Knoblauch.

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Ber1iner Knüppel (für ca. 15 Stück)

4o g Hefe ,  1 TL Salz, 1 TL Zucker, 10  g Margarine oder Butter
1/2  Tasse 1auwarmes Wasser (30 Grad C. )
 500 g Weizenmehl Typ 405
ca. 375 ccml  1auwarme Flüssigkeit (ha1b  Mi1ch, ha1b Wasser) (vorsichtig dosieren)
Mehl zum Bestäuben, Fett für das  Backblech, Wasser zum bestreichen
1 Tasse heißes Wasser

Die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker in derhalben Tasse Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken, die aufgelöste Hefe hineingießen, von der Mitte aus mit dem Mehl vermengen.
Nach und nach Wasser und Milch, Salz und das erwärmte Fett anschütten und gut unterarbeiten. Den Teig kneten, bis er Blasen wirft und sich leicht von der Schüssel löst, mit etwas Mehl bestäuben, zudecken und warm gestellt 3o Minuten gehen lassen.
Hat sich das Teigvolumen verdoppelt, wird er auf eine bemehlte Arbeitsfläche gehoben, kräftig durchgeknetet, rund gewirkt und zu einer langen Rolle geformt.
Die Rolle in  ca. 15  g schwere Stücke schneiden. Die Teiglinge rund wirken,  4 - 5  Minuten angehen lassen, mit der Hand oder dem Rollholz flach drücken und von beiden Seiten einrollen, umdrehen, auf das Backtuch legen und zo Minuten gehen lassen. Umgedreht auf das heiße, gefettete Backblech legen, mit etwas Wasser abstreichen, in den vorgeheizten Ofen - minlere Schiene- schieben und die Tasse heißes Wasser vorsichtig auf die Bodenplatte
gießen. Die Ofenklappe sofort schließen.
Die Berliner Knüppel sind nach  ca 15 - 20  Minuten gar. Sie stellen es leicht fest, wenn Sie die Unterseite anklopfcn. Klingen die Knüppel hohl, sind sie gar. Herausziehen und kurz mit etwas Wasser abstreichen.
Backtemperatur: E- Herd 230 Grad C
Heißluft: ca 30 Grad C. niedriger einstellen.

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Buns, englische Teebrötchen
Zutaten
     280 g Mehl
     -- davon für den Vorteig
     4 El. -- Mehl (1)
     75 g Zucker
     50 g Butter
     100 g Rosinen
     10 g Hefe
     2 Eier
     125 ml Milch
     1 Spur ;Salz
     1 Spur Zimt

Zubereitung

Mit dem Mehl (1), etwas warmem Wasser und der Hefe wird ein Vorteig angerührt und an einem warmen Ort zum gehen stehen lassen.
Dann rührt man das restliche Mehl und alle anderen Zutaten ein und daraus wird ein nicht zu fester Teig gearbeitet, der jetzt eine Stunde gehen soll, dann noch einige Male fest geschlagen wird.
Der Teig wird in esslöffelgrosse Stücke geteilt, aus denen man Kugeln formt, die auf einem gefettetem Backblech nochmals - ca. 1/2 Stunde - aufgehen müssen, ehe man sie im gut vorgewärmten Backrohr bei ca. 200 °C fast fertig bäckt - ca. 1/4 Stunde - dann rasch herausnimmt, mit etwas flüssigem Butter bestreicht und sie nochmals ins Rohr schiebt, um sie kurz fertig zu backen.
Buns werden ganz frisch, noch warm serviert. Dazu Erdbeermarmelade und Butter.

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Bunte Brötchenplatte
Zutaten
     500 g Mehl
     1 Prise Salz
     40 g frische Hefe (1 Würfel)
     1 Tl. Zucker
     0,3 l Milch
     40 g Margarine
     1 Ei
zum Bestreuen
     Kümmel
     Leinsamen
     Sesam
     Mohn
     grobes Salz
     geröstete Zwiebeln

Zubereitung
Hefe und Zucker in einer Tasse verrühren. Mehl und Salz mischen. Die lauwarme Milch und Margarine dazugeben und unterrühren. Die Hefe dazugeben und alles gut durchkneten. Es muss ein geschmeidiger Teig entstehen. Warm stellen und 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit ein Backblech einfetten und das Ei gut verquirlen. Den Teig erneut durchkneten und zu nicht zu grossen Brötchen rollen.
Diese in Reihen auf das Backblech legen. Die Brötchen mit Ei bepinseln und je eine Reihe mit Kümmel, Leinsamen, Sesam, Mohn, grobem Salz oder gerösteten Zwiebeln bestreuen. Erneut 10 Minuten gehen lassen, danach backen.
Backzeit: 30 Minuten Temperatur: 200 °C Celsius

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Dänische Korinthenbrötchen
Zutaten
     250 g Butter oder Margarine
     150 g Puderzucker
     2 Eier
     1 Spur ; Salz
     1 Zitrone; Schale davon
     250 g Mehl
     75 g Kokosflocken
     125 g Korinthen
     Kardamom

Zubereitung

Aus den Zutaten einen festen Rührteig herstellen, die Korinthen am Schluss untermischen.
Mit Hilfe zweier Teelöffel kleine Häufchen auf ein gefettetes oder mit Papier ausgelegtes Backblech setzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 225 Grad 10 bis 12 Minuten backen.

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Dinkelbrötchen
Zutaten
     600 g Dinkelvollkornmehl
     60 g Frische Presshefe
     1 El. Honig
     350 g ;Wasser; lauwarm
     -- oder besser Milch
     2 El. Pflanzenöl
     2 Tl. Vollmeersalz
     1 Eigelb; zum bestreichen
     Butter; Blech einfetten
     Sesamkörner; zum bestreuen
     Mohn; zum bestreuen

Zubereitung

Etwas Wasser von der Gesamtmenge zum Auflösen der Hefe entnehmen.
Hefe und Honig darin auflösen. Dann alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt gehen lassen, bis der Teig ziemlich die doppelte Grösse hat. (1/2 Std.) Nochmals durchkneten und dabei eine lange etwa fünf Zentimeter dicke Rolle formen. Die Rolle in 50-g-Scheiben teilen (ungefähr 2cm dick) jetzt in der hohlen Hand auf der Tischoberfläche Halbkugeln formen.
Die Oberfläche muss absolut glatt und ebenmässig sein. Mit scharfem Messer leicht über Kreuz einschneiden. Den Teig dabei nicht eindrücken. Den oberen Bereich mit dem Eigelb einpinseln. Jetzt vorsichtig aufnehmen und umgekehrt in den Mohn oder den Sesam (oder Beides) drücken. Die Körner bleiben am Eigelb haften.
Die Brötchen mit genügend Abstand auf ein eingebuttertes Backblech setzen. Wieder gehen lassen, bis die Einschnitte deutlich breiter werden.
Backofen vorheizen - Heissluft 180 Grad - Normal 200-220 Grad. Jetzt flache Schale mit 3/4 Liter kochendem Wasser unten in den Herd stellen und das Blech oder - bei Heissluft die Bleche - einschieben.
Backzeit max. 15 Minuten, eher weniger Brötchen nicht zu braun werden lassen. Am Ende geht das sehr schnell.

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Focaccia alle nocí Partybrötchen mit Schinken/Nüssen
Zutaten
     450 g Mehl; und evtl. etwas Mehl zum Formen
     1/2 El. Salz
     20 g Hefe; frisch oder eine Tüte Trockenhefe
     190 ml Wasser; lauwarm
     Sonnenblumenöl; oder
     Maismehl; fürs Blech
     100 g Parmaschinken; am Stück
     1 El. Salbei; frisch, feingehackt
     100 g Walnusskerne
     Pfeffer; schwarz, a.d.M.
     5 El. Olivenöl; kaltgepreßtes

Zubereitung

Das Mehl in eine grosse Schüssel sieben und Salz darauf streuen. Eine Mulde drücken und die Hefe hineienbröckeln oder -streuen. Mit ca. 7 El. lauwarmen Wasser verrühren. Etwas Mehl darüber streuen, zugedeckt an einem warmen Platz 15 Minuten gehen lassen, bis sich an der Oberfläche Risse zeigen.
Mehl, Hefeansatz, das restliche Wasser verkneten. Etwa 10 Minuten kräftig weiterkneten, bis der Teig elastisch ist und nicht mehr klebt. Zugedeckt an einem warmen Platz erneut 20-30 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Ofen auf 250 Grad vorheizen, Blech einölen oder besser dünn mit Maismehl bestreuen.
Vom Schinken das Fett abschneiden und den Schinken fein würfeln. Mit dem Salbei auf den Teig geben. Walnüsse grob hacken und mit etwas Pfeffer unter den Teig kneten.
Teig in 20 Portionen aufteilen und kleine Kugeln formen. Diese wie "Schusterjungen" dicht nebeneinander auf das Backblech legen, so dass ein grosser Kreis entsteht. Alles mit 3 El Olivenöl einpinseln.
Brötchen zugedeckt erneut 20 Minuten gehen lassen. Dann 40-45 Minuten backen. Zwischendurch mit Olivenöl einpinseln.

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Milchbrötchen
 Zutaten
     200 ml Milch
     4 El. Margarine
     500 g Mehl
     1 Würfel Hefe
     1/2 Tl. Salz
     2 Eigelb
     2 Tl. Zucker
     Kondensmilch
     Sesamsamen
     Gemahlener Mohn
     Haferflocken
Zubereitung
Milch, 3 El. Wasser und Margarine erwärmen. Mehl, zerbröckelte Hefe, Salz, Eigelb und Zucker in eine Schüssel geben. Die Milch- Margarine- Mischung zufügen und mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
Aus dem Teig 10 runde Brötchen formen und nochmals 15 Minuten gehen lassen.
Mit der Kondensmilch bestreichen und abwechselnd mit Sesam, Mohn und Haferflocken bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 15 Minuten backen.
Abwandlung: Geben Sie zusätzlich fein gehackte Kräuter oder sehr fein gewürfelte, gedünstete Zwiebeln in den Brötchenteig.
Tip: Für Partybrötchen teilt man den Teig in 20 Portionen und formt entsprechend kleinere Brötchen. Die Backzeit verringert sich dann um ca. 5 Minuten.
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Kastenweissbrot
Zutaten:
500 g Mehl Typ 405,
25 g frische Hefe (ca.1/2 Würfel)
oder 1 Päckchen Trockenhefe,
250 ccm Milch (1/4 I),
1 Teel. Zucker,
1 Teel. Salz.

Zubereitung:
Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe hineinbröckeln,
1 Tasse lauwarme Milch und den Zucker darüber geben.15 Minuten gehenlassen (oder die Trocken-
hefe nach Anweisung auf dem Päckchen anrühren und gehenlassen).
Die restlichen Zutaten zufügen und mit dem Handrührgerät (Knethaken) zuerst auf niedriger, dann auf
An diesem Rezept höchster Schaltstufe verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig mit Mehl bestäuben, ein Tuch über die Schüssel decken und bis zur doppelten Größe gehenlassen (ca.30 Minuten)
Mit bemehlten Händen den Teigkloß auf dem Backbrett durchkneten und in eine gefettete Kastenform
legen. Abdecken und nochmals gehenlassen (ca. 30 Minuten).
Den Teig drei bis viermal quer einschneiden, mit Wasser einpinseln und auf dem Rost auf unterer
Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben.

Backzeiten: Backzeiten:
Elektroherd: ca. 50 Minuten bei 200 Grad. Elektroherd: ca.
Gasherd: ca. 50 Minuten auf Stufe 3. Gasherd: ca. 30

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Sauerteig-Weißbrot oder Brötchen
( zur Herstellung von Salzstangen)
( Opa Jakob 1939) Bäcker Dey 1955

600 g Weizenmehl Type 550
50 g Sauerteig (vom Bäcker oder selbstzubereitet)
3/8 I lauwarmes Wasser
1- 1 1/2 TL Salz

zur Sicherheit kann man 20 g Hefe mitverarbeiten

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Grube hineindrükken. Sauerteig mit 1/8  I lauwarmem Wasser anrühren, in die Mehlgrube gießen und mit etwas Mehl verrühren. Zugedeckt ca. 20 Minuten an einem warmen Ort aufgehen lassen. Das restliche Wasser und Salz hinzufügen, alles unter das Mehl mischen und den Teig gut verkneten. Zugedeckt ca. 60-90 Minuten an einem warmen Ort aufgehen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig durchkneten, zu einem länglichen Laib formen und auf ein gefettetes Blech legen. Mit einem leicht bemehlten Tuch bedecken. 10 Minuten ruhen lassen. In der vorgeheizten Röhre zu schöner Farbe backen.

Oder Brötchen formen nochmals gehen lassen und ca. 20 - 30 Min goldgelb backen- Eine Tasse Wasser dazustellen -
Für das Brot :Backhitze: E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4
Backzeit: ca. 50 Minuten

Ausarbeiten: Salzstangen
Zutaten und Zubereitung wie Weißbrot mit Hefe (. Zum Bestreichen: 1mit etwas Wasser verschlagenes Eigelb, Salz, Kümmel. Den fertigen Teig auf einem bemehlten Brett dünn ausrollen. In Quadrate von 12 x 12 cm schneiden. Jedes Quadrat über Eck zu einer Stange aufrollen und diese auf ein gefettetes Blech legen. Zugedeckt etwa I5 Minuten gehen lassen. Mit Eigelb bestreichen, mit Salz und Kümmel oder nur mit Salz be streuen und in der vorgeheizten Röhre zu schöner Farbe backen.
Backhitze: I90 Grad C ; Backzeit: ca. I5 Minuten.
Selbstverständlich eignet sich dieser Teig auch für gewöhnliche Brötchen.

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Schwarzwälder Landbrot (für großes Brot)
(Originalrezept aus einem Kloster im Schwarzwald)

60 g Hefe, ca.3/4 l  I Wasser (30 Grad C)
1 Prise. Zucker, 1 EL Salz
1/2 Tasse Wasser(30 GradC.). Mehl zum Bestäuben, Fett für das Backblech
500 g Weizenmehl Typ 1050
500 g Weizenmehl Typ 550 , 1/2  Tasse heißes Wasser
200 g Roggenmehl Typ 1370
 -
Die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker in der halben Tasse Wasser auflösen. Das Mehl mischen und in eine Backschüssel sieben.
In der Mitte eine Vertiefung eindrücken, die aufgelöste Hefe
zugeben und von der Mitte her mit dem Mehl vermengen. Nach und nach Wasser und Salz unterkneten. Den Teig durcharbeiten, bis er sich von der Schüssel löst, mit etwas Mehl bestäuben, zudecken und warm gestellt 4o-45 Minuten gehen lassen.
Den Teig, wenn er sich verdoppelt hat, auf eine bemehlte Arbeitsfläche heben, durchkneten und einen Kloß formen. Mit dem Schluß nach oben auf ein bemehltes Tuch legen und einschlagen.  15  Minuten ruhen lassen, auf das gefenete Blech legen, mit einem scharfen Messer ca. 5 cm vom Boden halbrund einschneiden.
In den vorgeheizten Ofen schieben-untere Schiene-, die Tasse mit heißem Wasser dazustellen oder vorsichtig auf die Bodenplatte gießen.
Gut 45 Minuten abbacken. Nach 20 Minuten die Ofenklappe etwas öffnen, damit der Schwaden abziehen kann. Dann wieder schließen und das Brot fertig abbacken.
Es muß knusprig braun sein und beim Anklopfen des Bodens hohl klingen.
Backtemperatur: E: 2oo G.C , G: 4.

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Spitzwecken
Zutaten
     300 g Weizenmehl Typ 450
     25 g frische Hefe
     1 Tl. Zucker
     1/8 l lauwarme Milch
     1 Ei
     60 g Butter oder Margarine
     1 Messerlspitze Salz
     abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
     1 Prise gemahlene Nelken
     1 Eigelb mit
     2 El. Dosenmilch verquirlt.

Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel sieben. Die Hefe mit dem Zucker und 5 Esslöffel Milch verrühren und 15 Minuten stehenlassen.
Dann den Hefeansatz, die übrige lauwarme Milch, das Ei, die weiche Butter und die Gewürze zum Mehl geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig dünn mit Mehl bestäuben und zugedeckt 45 Minuten gehen lassen. Den gegangenen Teig nochmals kurz durchkneten und in 6 - 8 Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einer ovalen Rolle formen und auf ein mit Alufolie bespanntes Backblech legen. In jedes Brötchen in Längsrichtung mit einer Schere mehrere Einschnitte machen, die "Spitzen" etwas hochziehen. Die Spitzwecken noch 15 Minuten gehen lassen, dann mit Eimilch bepinseln und goldgelb backen. Ofenfrisch schmecken sie am besten.
Backzeit: 25 Minuten Temperatur: 220 °C Celsius

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Stockbrot
Zutaten
     500 g Mehl
     80 g Zucker
     1 Pk. Vanillinzucker
     1 Prise Salz
     1 Pk. Trockenhefe
     250 ml Milch
     100 g Butter oder Margarine
     1 Ei

Zubereitung
Den Teig etwa 1/2 Stunde gehen lassen. Anschliessend den Teig nochmals durchkneten und in kleine, etwa Hühnerei grosse Kugeln aufteilen. Aus der Teigkugel wird ein etwa 15 cm langer Strang geformt und um die Spitze eines Stockes gewickelt. Mit der Hand den Teig nochmals andrücken. Der Stock wird dann über die Glut eines Holzfeuers gehalten und gleichmässig abgebacken. In der Theorie! Praktisch können es die Kinder kaum abwarten und futtern den Teig schon vorher runter.
Hinweise auf drohende Bauchschmerzen, sind zwecklos: Kinder sind schwerhörig und Kindermägen enorm robust. Das die Teigstränge beim Anbringen an den Stock, die Farbe der Kinderhände annehmen sollte niemand stören. Andererseits werden die Kinderhände im Verlauf der Aktion auch immer sauberer. Quelle: Netz-Unix

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Englisches Toastbrot:(eigenes Rezept)
500 g Weizenmehl Type 550, 1 Päckchen Backpulver, 2 Teel. Salz
3/8 l. Mager- oder Vollmilch, 50 g zerlassene Margarine oder Butter.

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Salz und dem Backpulver mischen. Eine Grube drücken und die restlichen Zutaten mit der mehlmischung zu einem glatten Teig rühren.
In eine gefettete mit Mehl bestäubte Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene backen.
Das fertige Brot noch heiß mit lauwarmem Wasser bestreichen. Auf einem Rost abkühlen lassen.
Am 2. Tag nach dem Backen kann es getoastet werde..

Backen: Elekroherd: 200 Grad oder Gas Stufe 3-4
               ca. 45 Minuten ( Heißluft 30 Grad niedriger einstellen)
               Haltbarkeit: ca. 1 Woche
               Das Brot kann als Vorrat  im Plastikbeutel eingefroren werden

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Salzstangen einfach
Zutaten
 500 g  Weizenmehl
 1 Teel. Grobes Salz
 1/4 l  Mineralwasser
 100 g  Fett; Butter oder Margarine
 1    Pk. Hefe ( 7 g Trockenhefe oder 42 g Frischhefe)
 1 Teel. Zucker

Herstellung: Aus den Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten. Warm stellen und  gehen lassen. Erneut durchkneten und 1/2 - 1 cm dick ausrollen. Mit  grob gekoernten Salz, Kuemmel und nach Wunsch auch mit geriebenem Parmesankaese bestreuen. In 1/2 cm breite, 10 cm lange Streifen schneiden und rollen. Auf einem Backblech noch einmal gehen lassen  und bei 225Grad C ca. 10 Minuten backen.

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EssenerBrot ( Eszener)
Fladenbrot, ursprünglich aus gekeimten Weizenkörnern ohne Lockerungsmittel bei schwacher Hitze ausgebacken. Namensgeber ist nicht die Stadt Essen, sondern eine jüd. Gemeinde ( die Essener), die im 2. Jh. v. Chr. entstand.

2oo g Getreidekörner (Weizen, Roggen oder Dinkel) 2 Tage ankeimen lassen. Mit 2ooml Wasser im Mixer zerkleinern, absieben. DerSaft kann gleich getrunken werden.
Die knetfähige Teigmasse mit 3o g Buchweizenmehl mischen, nach Geschmack würzen, z. B. mit Meersalz, Brotgewürz, Anis- oder Fenchelsamen. 3o Min. quellen lassen, 3 EL Leinsamen unterrühren.
Den Teig auf einem mit Olivenöl bestrichenen Backblech zu 2 Fladen ausstreichen. Im vorgewärmten Ofen bei 5o  Grad C ca. 1o Std. backen.
Das Brot hält sich ungefähr eine Woche
Quelle: Reformhauskurier Juni 2000

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Paderborner Landbrot
(für 1 großes Brot)
4o g Hefe
1/2 Tasse lauwarmes Wasser (30 Grad C.) 800 g Roggenmehl Typ 1150
200g Weizenmehl Typ 1050
500 g Sauerteig
ca.1/2 l lauwarmes Wasser (30 Grad C.)
3 EL Salz
Mehl zum Bestäuben, Fett für die Kastenform, Wasser zum Bestreichen
1/2 Tasse heißes Wasser

Die zerbröckelte Hefe in der halben Tasse Wasser auflösen. Das vermischte Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken, den Sauerteig und die aufgelöste Hefe hineingießen und von der Mitte aus mit dem Mehl vermengen.
Das Wasser und das Salz unterkneten. Den Teig kräftig durcharbeiten, bis er geschmeidig wird und sich von der Schüssel löst. Mit etwas Mehl bestäuben, zudecken und warm gestellt,
45 Minuten gehen lassen.
Hat sich das Volumen etwa verdoppelt, auf eine bemehlte Arbeitsfläche heben, kräftig durchkneten und eine kastenformlange Rolle wirken. Die Teigrolle in eine ausgefettete Kastenform legen, zudecken und noch mal 20 Minuten ruhen lassen.
Mit Wasser abstreichen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und in den vorgeheizten Ofen schieben. Untere Schiene. Die halbe Tasse mit heißem Wasser auf die Bodenplatte schütten, die Ofenklappe sofort schließen.
Nach 6o Minuten auf volle Oberhitze stellen und die Kruste schokoladenbraun werdenlassen. Herausziehen, aus der Form nehmen und mit Wasser bestreichen.
Backtemperatur: E: 230 Grad C., G: 4-5.

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Bergbauernbrot
Teig
1 kg Weizenmehl
1/2 l Milch
2 Päckchen Trockenhefe je 7,0 g
2 Teel. Zucker
150 g Schweineschmalz
1 Teel. Salz
1 Eigelb
Oel zum Bestreichen

Fuellung

300 g Schinkenspeck, gewürfelt
300 g Kaese, gerieben
Salz
Pfeffer
Oregano

Speck knusprig braten, dann den Käse und die Gewürze dazugeben. Den Teig z einer Platte ausrollen. Die Füllung darauf verteilen und die Teigplatte zusammenrollen. Brot mit Eigelb und Oel bestreichen und bei 200 Grad 60 Minuten backen.

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Fladenbrot ( Vinschgauer Art )

330 g Weizenmehl (Typ 550)
660 g dunkles Roggenmehl
250 g Sauerteig
1 Päckchen Trockenhefe
1 1/2 Teel. Salz
ca. 1/2 l lauwarmes Wasser - (30GradC)
10 g gemahlener Fenchel
10 g gemahlener Koriander
Fett für das Backblech
Mehl zum Bestäuben

In eine Rührschüssel wird das gemischte Mehl gesiebt und in die Mitte eine Vertiefung eingedrückt. In die Vertiefung den Sauerteig und die in Wasser nach Anweisung aufgelöste Hefe geben und alles mit etwas Mehl verrühren. Den  Vorteig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.
Den Teig salzen, mit dem restlichen Mehl zu einem Teig kneten. Dabei nach und nach das Wasser zufügen und arbeiten, bis der Teig geschmeidig ist. Die Gewürze unter den Teig mischen und bei ca. 30GradC 2 Stunden -- bis er sein Volumen verdoppelt hat -- zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig nochmals energisch durchkneten und 10 - 12 Fladen (etwa 20cm Durchmesser) formen. Auf ein gefettetes bemehltes Backblech legen, fein bemehlen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im vorgeheizten Backofen (E: 225GradC,
G: Stufe 4) ca. 30 Minuten ausbacken.

Die Fladen sind gar, wenn sie beim Beklopfen der Unterseite hohl klingen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

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Dinkelbrot
500 g Dinkel
1 Würfel Hefe
2 Teel. Flüssiger Honig
300 ml Wasser; lauwarm
1/2 Teel. Salz
Butter; für die Form (Kastenform 26 cm Laenge)

Wasser mit Salz und Honig in die Knetschüssel geben. Den gemahlenen Dinkel daraufschütten und die Hefe darüber zerbröckeln.
Den Teig kneten, bis er sich von der Schüssel löst. Wenn der Teig zu fest ist, noch Wasser dazugeben, wenn er zu breiig ist, dann Dinkelmehl. Den Teig zugedeckt 30 Min. gehen lassen.
Der Teig darf nicht abtrocknen!
Danach wird der Teig kräftig durchgeknetet und in die gefettete Form gefüllt. Nochmals 15 Min. gehen lassen.
Die Oberfläche des Teiges mit Wasser bestreichen, damit sie nicht austrocknet und die Form in den kalten Backofen schieben, diesen dann einschalten, 200 Grad einstellen. 35 Min. backen, und anschließend noch 10 Min. im abgeschalteten Backofen stehen lassen.
Aus der Form nehmen und mit kalten Wasser besprühen, Auskühlen lassen.

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Hamburger-Brötchen
      6 Tassen   Mehl Type 550
      1 Teel. Salz
    1/4 Tasse  Zucker
      2 Tassen  Wasser, warm
      1 Essl. Trockenhefe
      2    Eier, verschlagen
      1 Tasse Pflanzenöl
Hefe mit einer Prise Zucker im Wasser auflösen.
Alle Zutaten in einer grossen Schüssel vermischen ( evtl. Küchenmaschine! oder elektrischer Handruehrer mit Teighaken). 10 Minuten durcharbeiten. Gehen lassen, bis der Teig seine Grösse verdoppelt hat, etwa 45 Minuten.
Teig mit der Handfläche zusammendrücken und durchwalken, nochmal gehen lassen. Erneut durchwalken, zu Brötchen formen. Nochmal gehen lassen, bis die Brötchen aufgegangen sind.
Im Ofen bei 175 Grad etwa 20 Minuten backen bzw. bis sie leicht gebräunt sind. Abkühlen lassen, bis sie knapp handwarm sind, dann in eine Plastiktüte geben und diese verschliessen (damit die Oberflaeche weich wird).
Ergibt 12-16 Broetchen.
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Kosakenbrot  (für 1 großes Brot)
4o g Hefe
1/2 Tasse lauwarmes Wasser (30 Grad C.) 900 g Roggenmehl Typ 1150
100g Weizenmehl Typ 1050  500 g Sauerteig ( fertig oder selbstgemacht)
ca.1/2 l lauwarmes Wasser (30 Grad C.)
3 TL Salz
Mehl zum Bestäuben, Fett für die Kastenform, Wasser zum Bestreichen
1/2 Tasse heißes Wasser
Die zerbröckelte Hefe in der halben Tasse Wasser auflösen. Das vermischte Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken, den Sauerteig und die aufgelöste Hefe hineingießen und von der Mitte aus mit dem Mehl vermengen.
Das Wasser und das Salz unterkneten. Den Teig kräftig durcharbeiten, bis er geschmeidig wird und sich von der Schüssel löst. Mit etwas Mehl bestäuben, zudecken und warm gestellt, 45 Minuten gehen lassen.
Hat sich das Volumen etwa verdoppelt, auf eine bemehlte Arbeitsfläche heben, kräftig durchkneten und eine kastenformlange Rolle wirken. Die Teigrolle in eine ausgefettete Kastenform legen, zudecken und noch
mal 20 Minuten ruhen lassen.
Mit Wasser abstreichen, mit einem Messer über Kreuz mehere Einschnitte machen, mit Mehl bestäuben und in den vorgeheizten Ofen schieben. Untere Schiene. Die halbe Tasse mit heißem Wasser auf die Bodenplatte schütten, die Ofenklappe sofort schließen.
Nach 6o Minuten auf volle Oberhitze stellen und die Kruste  braun werden lassen. Herausziehen, aus der Form nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.
Anstelle in einer Kastenform kann man angeschoben backen d.h die einzelnen Brote werden aneiander gesetzt und dann gebacken.
Backtemperatur: E: 230 Grad C., G: 4-5.
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Hefebrezeln für Neujahr
   500 g Mehl
    20    g  frische Hefe
   125    ml Milch
    40    g   Zucker
    40    g   Butter
     1    Ei
     1    Spur ; Salz
     1    Eigelb
     1    EL Kondensmilch zum Bestreichen:

Mehl in eine Schuessel geben, in der Mitte eine Mulde druecken. Hefe
hineinbroeckeln. Milch erwaermen und zur Hefe giessen. Mit etwas Mehl und 1 Teeloeffel Zucker zu einem Brei verruehren. Ca. 15 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Fett zerlassen und mit Ei, Zucker und Salz verschlagen. Zum Vorteig geben und alles mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Nochmals 15 Minuten gehen lassen. Hefeteig
in 24 ca. 10 cm lange Rollen teilen. Jede Rolle zu einer kleinen Brezel drehen und auf ein gefettetes Backblech legen. Eigelb und Kondensmilch verquirlen und die Brezeln damit bestreichen. Im vorgeheizten Backofen
(E-Herd: 200 Grad / Gasherd: Stufe 3) 15 bis 20 Minuten backen und noch lauwarm servieren.
Zubereitung 15 Minuten

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Walnussbrot  mit Rosinen
fuer  1 Brot
175 g  Walnusskerne (grob gebrochen)
75 g  Rosinen
50 g Honig oder Zucker
 1 Teel. Gewuerznelken, 1/2 Teel. Zimt
1/8 l  Rotwein,  100 ml Walnussoel
1/2 Teel. Salz   etwas Pfeffer
  1    Wuerfel frische Hefe
175 ml warmen Wasser
 500 g  Mehl
Walnusskerne zerdruecken
Rosinen kleinschneiden. Gewuerznelken im Moerser zerstossen. Zimt zugeben Die vorbereiteten Zutaten mit Rotwein, Walnussoel, Salz und Honig/Zucker und ueber Nacht in einer Schuessel durchziehen lassen.
Am naechsten Tag Hefe in warmen Wasser aufloesen. Mit Mehl und Walnussoel verkneten. An einem warmen Ort 30 Minuten ziehen lassen.
Dann mit den eingeweichten Zutaten vom Vortag vermengen und gut durchkneten. Daraus einen Brotlaib formen. Auf der Oberseite ein Kreuz einschneiden. Auf der 2. Einschubleiste von unten im vorgeheizten Backofen bei 200Grad (Gas 3: Umluft 45 Minuten bei 200 Grad)
45 Minuten backen, die letzten 15 Minuten mit einer Alufolie abdecken.
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Käsebrötchen
Für 20 Brötchen:
      40 g  Hefe
     1 teel. Salz
   320 g  Sauermilch
    50 g  weiche Butter
     1 Teel. gemahlener Kümmel od.
          -Koriander
   350 g  Weizen, fein gemahlen
   150 g  Roggen, fein gemahlen
   200 g  Allgäuer Emmentaler Käse

     Zum Bestreichen:
     1    Eigelb
     2 Teel. Wasser

     Zum Bestreuen:
     Kümmel, Mohn oder
    -gerösteter Sesam

Die Hefe und das Salz in der Milch verrühren. Die Butter schaumig rühren.
Die Gewürze zugeben, die Hefemilch und die Hälfte des Mehls abwechselnd unterrühren. Den Käse reiben und untermengen. Das restliche Milch unterarbeiten. Den Teig gründlich kneten bis er glatt und geschmeidig ist.
Zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen (30 - 40 Min.). Danach den Teig kurz durchkneten, eine Kugel formen und in 4 gleiche Teile schneiden. Aus jedem Teil eine Walze rollen und 5 gleichgroße Stücke davon abschneiden.
Runde oder längliche Brötchen formen. Das Eigelb mit dem Wasser verquirlen und die Brötchen damit bestreichen; nach Wunsch mit Kümmel, Mohn oder Sesam bestreuen und Festdrücken. Die Brötchen noch 10 Minuten gehen lassen.
 Inzwischen den Backofen auf 220° vorheizen und eine flache Schale mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen.
 Blech auf der mittleren Leiste in den Herd schieben. Gleichzeitig den Temperaturregler auf 250° C schalten. Nach 10 Min. auf 200° C zurückschalten und die Brötchen in etwa 20 Min. fertigbacken.
 Zubereit.: 80 Min.
 Backzeit:  30 - 35 Min.

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Körnerbrötchen / -brot
Zutaten :
250 g Roggenschrot
250 g Vollkornroggenmehl
250 g Weizenschrot
250 g Vollkornweizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Päckchen Sauerteig getrocknet oder frisch
1-2 El. Gerstenmalz
1-2 El. Salz
1/2 l Buttermilch (lauwarm)
Wasser nach Bedarf (lauwarm,
meist nochmal 1/2 - 0,75 l)
3-4 Tassen Körner
(nach Geschmack: Sonnenblumenkerne, Leinsamen,
Sesam, Kürbiskerne, Haselnüsse etc.)
2 Tassen Röstzwiebeln
2-3 Tassen Dreikorn- oder Haferflocken
Kardamom, Kümmel, Nelke,
Anis, Fenchel etc.

Zubereitung :
Zutaten zu einem Teig verkneten (kann ruhig etwas flüssiger sein, dann 'geht' er besser) und mit einem feuchten Geschirrhandtuch abgedeckt im Ofen bei 50°C bzw. niedrigste Temperatur eine halbe Stunde gehen
lassen. Durchkneten und nochmals abgedeckt mindestens 1 Stunde gehen lassen (je öfter und länger der Teig geht, desto lockerer wird er beim Backen). Dann die Körner und Röstzwiebeln unterkneten.
Falls der Teig zu dünn ist, einfach mehr Mehl dazukneten. Den Teig aus der Schüssel auf eine bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen und den Teig nochmal kräftig mit den Händen durchkneten. Dabei die Flocken unterkneten (wenn man das mit dem Knethaken macht,werden sie zerrieben). Für Brötchen den Teig unterteilen, Kugeln daraus formen und auf ein gefettetes Backblech setzen. Wer will kann sie auch mit etwas lauwarmem Wasser bepinseln und in Körner drücken. Das gibt dann ein netteres Aussehen, krümelt aber immer
so den Brotkasten voll! Für Brot den Teig halbieren und jeweils in eine gefettete Kastenkuchenform füllen (ich mache meist ein Brot und aus dem Rest Brötchen). Brote oder Brötchen mit etwas Alufolie abdecken und im lauwarmen Ofen nochmal 10 Minuten gehen lassen.
Heraus- nehmen, abgedeckt weitere 10 Minuten stehen lassen und während- dessen den Ofen auf 200-220 °C vorheizen. Die Alufolie abnehmen und den Teig in den Ofen schieben. Dazu eine Steingutschüssel mit etwas Wasser auf den Boden des Ofens stellen.
Die Brötchen sind je nach Grösse nach 20-30 Minuten durch (sind dann beim draufdrücken von oben fest und klingen hohl, wenn man auf den Boden klopft). Das Brot braucht ungefähr eine Stunde. Alles auf einem
Rost abkühlen lassen (oder gleich warm essen, hmmmmm).
Anmerkung:
Die Mengenangaben sind alle nur ungefähr zu nehmen, wichtig ist, dass man mit der Schrot/Mehl-Mischung auf ungefähr 1kg kommt und genug Flüssigkeit zugibt, sodass das Brot nicht zu trocken wird. Die Buttermilch lässt das ganze etwas lockerer werden, man kann aber stattdessen auch nur Wasser nehmen. Die Körner gebe ich
immer nach Lust und Laune zu, mal mehr, mal weniger.

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Grundrezept für Brötchen

Dieses einfache Rezept ergibt helle Brötchen (ca. 20 Stück).

Zutaten:

500 g Mehl Type 550

1 Würfel Hefe

1 TL Zucker

ca. ¼ l lauwarmes Wasser

80 g Butter

1 TL Salz

 

Zubereitung:

 

Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken, die Hefe hineinbröckeln, den Zucker darüberstreuen, mit etwas lauwarmem Wasser zu einem Vorteig verrühren. Den Vorteig abdecken und ca. 20 min. gehen lassen.

 

Die Butter, das Salz und das restliche Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat (ca. 1 Std.).

 

Dann den Teig nochmals kräftig durchkneten, in ca. 16 gleichgroße Stücke zerteilen und diese zu runden oder länglichen Brötchen formen (zwischen den Händen rollen, etwas Mehl dazu verwenden). Die Brötchen auf ein gefettetes Blech (oder mit Backpapier) setzen.

 

Die Brötchen mit einem scharfen Messer an der Oberfläche einschneiden und nochmals ca. 30 min. gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Brötchen 25 min. goldgelb backen.

 

Ein kleiner Tip: Sollen die Brötchen am Morgen frisch auf den Tisch, gibt's folgende einfache Variante: Den Teig am Vorabend zubereiten. Dann in eine Schüssel geben und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Der Teig geht im Kühlschrank, das geht natürlich langsamer, aber der Teig hat ja auch die ganze Nacht Zeit. Am nächsten Morgen ist der Teig dann fertig gegangen, man muss nur noch die Brötchen formen und diese (da der Teig noch kalt ist) etwas länger gehen lassen (ca. 45 min).

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Klassische Weizenbrötchen (Osten)Weizenbrötchen

für 2 Backbleche

 

Zutaten:

1100 g Weizenmehl Typ 550

25 g Salz

2 Würfel Hefe a 42 g

300 ml Wasser

300 ml Milch

 

Teigzubereitung:

Alle Zutaten 10 Minuten lang zu einem festen Teig verkneten.

Anschließend den Teig mit einem Tuch abdecken und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig in 70-g-Stücke (25 Stück)

aufteilen und diese mit der hohlen Hand zu Teigkugeln formen (schleifen). Die Teigkugeln mit dem Teigschluss nach unten auf

ein Backblech (bemehlt)setzen, mit einer Folie abdecken und ca. 45 Minuten aufgehen lassen (oder ohne Folie im Gärschrank bei 50°C ca. 20 Minuten). Die geformten Teiglinge mit einem scharfen Messer nach Belieben einschneiden und in den Ofen schieben.

 

Backvorgang:

Backofen auf 210°C vorheizen Ober-Unterhitze

Das Backblech in den vorgeheiztenBackofen schieben

Backzeit 20-25 Minuten je nach Brünungsgrad

evtl. 1 Tasse Wasser in den Ofen stellen

 

Falls Trockenhefe gewünscht für 500 g  Mehl ca.  7-10 Gramm Trockenhefe

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 Elsässer Doppelweck:Doppelweck

Du kannst auch einen Baquetteteig nehmen

Wasserweckteig

Zutaten:

ca. ½ l lauwarmes Wasser

1-1 ½ kg Mehl

25 g Hefe

20 g Salz

1 Tl Zucker

Zubereitung:

 

Man löst die Hefe in wenig lauwarmen Wasser und Zucker auf und knetet anschließend mit den übrigen Zutaten einen Teig, den man bei 25-30 C ca. 15 Minuten gehen läßt. Dann muß der Teig nochmals kräftig durchgeknetet werden, damit er nicht zu weich wird, beim Backen zu sehr aufgeht und platzt. Man formt schließlich jeweils 2 Kugeln in der Größe von Tennisbällen, die man fest aneinanderdrückt. Dann backt man die Weck im vorgeheizten Backofen bei 250 C. Es ist wichtig, ein Schälchen mit Wasser mit in den Ofen zu stellen. Man backt die Wasserwecken knusprig braun und bestricht sie nach dem Backen mit Wasser, damit sie glänzen.

Teigeinlage: 1500g / Presse

 

Aufarbeitung:

Wie gewohnt, jedoch die Führungszeiten an dieses Grundrezept anpassen.

Baguettebrötchen rustikal

Teigeinlage: 1500g / Presse

 

Aufarbeitung:

 

Die Ballen von beiden Seiten gut mehlen und abpressen. Beim Absetzten immer zwei Teigstücke zusammensetzen.

 

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 Eifeler Landbrot

 

Brot gehört seit Jahrtausenden zu unserer Kultur. Warum sich also nicht einmal selbst daran versuchen? Doch bitte: ohne diese vollautomatischen japanischen Rühr- und Erhitzungskisten ("Brotbackautomaten"), welche den Teig aufgrund niedriger Temperaturen mehr kochen als backen. Ein richtiges Brot backt man im richtigen Ofen, mit leckerer Kruste! Und so gelingt's:

 

DER SAUERTEIG

Sauerteig muss 15-18 Stunden vor dem eigentlichen Kneten des Brotteiges gemacht werden. Vermischen Sie hierzu einfach 200 g zimmerwarmes Roggenmehl mit 280 g Wasser --etwa 35 C°-- und 20 g Anstellgut (= reifer Sauerteig) vom Bäcker. Falls Sie z.B. in Amerika leben, wo es leider kaum Bäcker und Sauerteige gibt: einfach etwas Roggenmehl mit Wasser vermischen und 1 - 2 Tage abgedeckt warm stehen lassen. Wenn dies richtig sauer geworden ist, können Sie davon 20 g als Anstellgut entnehmen. Der fertige Sauerteig ist sehr weich, daher gleich in einer Plastikschüssel arbeiten (Metall wäre zu kalt).

Lassen Sie das Ganze gut abgedeckt 15-18 Stunden bei Raumtemperatur reifen. In dieser Zeit vermehren sich die natürlichen Milchsäurebakterien aus dem Anstellgut und bilden dabei Milchsäure und etwas Essigsäure. Folge: der Teig wird sauer und trägt später auf natürliche Weise zu gutem Geschmack und Frischhaltung des Brotes sowie zur Backfähigkeit des Roggens bei.

 

DER TEIG

Nachdem unser Sauerteig fertig gereift ist, nehmen Sie 500 g Weizenmehl sowie 300 g Roggenmehl, 20 g Frischhefe, 20 g Salz und ca. 400 g Wasser, lauwarm. Die Mehle sollten nicht zu hell sein. Empfehlenswert ist Weizen Type 1050 und Roggen Type 1150. Auch Vollkornmehl ist möglich, am besten frisch gemahlen (die Mühe machen wir uns hier auch). Bei Vollkorn muss der Teig immer ein wenig weicher gehalten werden. Alle Zutaten werden mit dem Sauerteig geknetet. Eine Küchenmaschine mit Knetspirale bzw. -haken leistet hier gute Dienste, ca. 5 Minuten im langsamsten Gang. Lassen Sie den Teig danach 20 Minuten gut abgedeckt ruhen.

 

DAS BROT

Nach der Teigruhe bringen Sie den Teig durch mehrfaches Flachdrücken und "Falten" in eine typische Brot-Form. Die Teigoberfläche sollte nachher glatt sein. Legen Sie den geformten Teig dann mit der Seitenfalte nach unten auf ein Backblech oder in eine Backform. So muss er abgedeckt etwa 20 Minuten reifen. Dann kann das Brot in den vorgeheizten Ofen geschoben werden. Temperatur bei Ober- und Unterhitze etwa 220 bis 250 C°, Umluft etwa 200 Grad. Herstellerangaben beachten. Im Ofen muss in den ersten 2 bis 3 Minuten eine feuchte Backatmosphäre herrschen, z.B. durch einen halben Liter Wasser, den man vorsichtig auf ein (anderes) heißes Blech schüttet. Danach schnell die Ofentüre schliessen. Nach den 2 bis 3 Minuten erreicht man durch kurzes Öffnen der Ofentüre, dass der heiße Dampf wieder entweicht -> Vorsicht, Verbrennungsgefahr! Der Ofen sollte nach 20 Minuten Backzeit um 20 - 30 C° zurückgedreht werden. Insgesamt backt das Brot etwa 70-75 Minuten. Tipp: Klopfen Sie auf den Boden des heißen Brotes. Wenn er hohl klingt, ist Ihr Backwerk fertig.

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Mittelalterfladen

Zutaten für Brotteig:

Für hellen Teig:

500 g Mehl

1 Würfel Hefe oder ein Beutel Trockenhefe

1 Tasse Milch

eine Priese Zucker

1 TL Salz

lauwarmes Wasser

etwas Gries, wenn zu feucht

wahlweise zusätzlich 100 ml Öl oder 1 Ei

(zusammen braucht man ca. 200 - 300 ml Flüssigkeit

 

Für dunklen Teig:

250g Roggenmehl ( Type 1150)

200g Weizenmehl ( Type 1050)

50g Sauerteig in Trockenform

10g Salz

300ml lauwarmes Wasser

1 Würfel Hefe

 

Für den Belag:

Milchrahm, also ersatzweise Schmand

250g Speck

3 Zwiebeln

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Zubereitung:

 

Mehl in eine Schüssel sieben, das Salz untermischen, die Hefe in der lauwarmen Milch mit dem Zucker auflösen, und auf das Mehl gießen. (Oder Mehl, Salz und Trockenhefe vermischen und mit der Milch vermengen.) Mit einem Kochlöffel gründlich mischen, dann mit den Händen kneten. Dabei nach und nach soviel Wasser zugeben, daß sich der Teig von der Gefäßwand löst. Danach auf einer trockenen Arbeitsfläche gut durch kneten. Zu einer Kugel formen, diese in die Schüssel zurücklegen und mit einem feuchten Küchentuch bedeckt an einem warmen und zugfreien (!) Ort ca. 2 Stunden ruhen lassen.

 

Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder mit Butter einfetten. Den aufgegangenen Teig darauf dünn ausrollen (also ca. 3mm dick).

 

Den Rahm aufstreichen, die kleingeschnittenen Zutaten gleichmäßig auf der Teigfläche verteilen.

 

Bei 250 °C im vorgeheizten Backrohr ca. 15 - 20 Minuten backen, das unterscheidet sich je nach Herd und real erreichter Temperatur.

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 Sauerteigtipps und Tricks

 

    * Für das Backen mit Sauerteig benötigen Sie eine ausreichend große Menge Sauerteig. Dessen Anteil sollte ca. 20-40% der gesamten     *Teigmenge ausmachen. Bei weniger (oder schlechtem) Sauerteig können Sie dem Brot mit Zugabe von etwas Hefe nachhelfen.

    * Reines Sauerteig-Brot braucht Zeit. Also: Nach dem Kneten dem Teig ausreichend Zeit zum Gehen lassen.

    * Reine Roggen-Vollkornbrote mit Sauerteig haben häfig einen weichen Teig. In diesem Fall ist es günstig, das Brot in einer (mit Butter eingefetteten) Kastenform zu backen. Dies verhindert das "Laufen" des Teigs im Backofen und bildet gleichzeitig eine Gassperre für das im Teig eingeschlossene Kohlendioxid, was wiederum eine bessere Lockerung des Brotes ermöglicht.

 

 

Grundrezept für Sauerteigbrot

 

 

Dieses Rezept ist als Grundrezept für ein Sauerteigbrot gedacht. Wir gehen darin von einem selbstzubereiteten Natursauerteig aus die ). Wenn Sie jedoch lieber Fertigsauer verwenden wollen, dann bereiten Sie den Teig nach dem "Grundrezept für Bauernbrot" und geben einfach den Fertigsauer hinzu.

 

Zutaten:

 

    * 1/2 Liter backfertiger Sauerteig

    * 200 ml Wasser

    * ca. 1 TL Salz

    * 500g Mehl (z.B. Type 1000)

 

Zubereitung:

 

Alle Zutaten in einer Schüssel gut verkneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Dann den Teig zu einem Laib formen (bzw. bei weichem Teig in eine gut gefettete Kastenform geben) und dann gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Sauerteigbrote haben eine längere Gehzeit (2-6 Stunden) als Hefebrote, also nicht wundern, wenn's länger dauert.

 

Dann den Laib in den vorgeheizten Backofen (1800C) geben und ca. 50-60 min. backen. Auch hier gilt: Das Brot ist fertig, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

 

Wird reiner Schrot verbacken (z.B. Roggenschrot mittel) muss ca. 250-300 ml Wasser verwendet werden, da Schrote nach und nach das Wasser "schlucken", d.h. der Teig wird während der Gehzeit steifer.

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 Sauerteig selbst ansetzen

Natursauerteig I

 

In diesem Rezept werden nur die notwendigen Zutaten verwendet.

 

100 g Roggen-Feinschrot (Vollkornmehl) mit lauwarmen Wasser zu einem dickflüssigen Teig verrühren (etwa wie Waffelteig). In einer Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort (optimal sind 25-30 0C) ca. 24 Stunden stehen lassen.

 

Dann wieder 100 g Mehl und entsprechend Wasser zugeben und erneut ca. 24 Stunden stehen lassen. Weiter so verfahren, bis der Teig säuerlich riecht, sich auf der Oberfläche etwas Schaum gebildet hat. In dem Teig, der an einem hineingesteckten Löffel kleben bleibt, sollten unzählige winzige Bläschen erkennbar sein.

 

In der Regel dauert es 3 bis 5 Tage, bis der Sauerteig fertig ist.

Natursauerteig II

 

Bei diesem Rezept werden zusätzlich Buttermilch und etwas Hefe als Starter verwendet. Dies dient lediglich der Beschleunigung der Sauerteigbildung, das Ergebnis ist jedoch praktisch gleich wie beim ersten Rezept. Auch die Vorgehensweise ist identisch, beim Ansetzen des Sauerteigs geben Sie lediglich zusätzlich 3 EL Buttermilch und etwas (nur wenig!) Trocken- oder Presshefe zu.

 

 Aufbewahrung von Sauerteig

 

Ist der Sauerteig fertig, wird vor der Teigherstellung ein kleiner Teil davon entnommen (2-3 EL genügen) und als Startkultur für den nächsten Ansatz aufbewahrt. Für dessen Konservierung gibt es eine Reihe von Möglichkeiten:

 

1. Kühl lagern

 

Soll der Sauerteig nur für einige Tage (bis zum nächsten Backen) aufbewahrt werden, genügt es, den Ansatz in ein Glas zu geben und abgedeckt im Kühlschrank aufzubewahren.

 

2. Trockenlegen

 

Den entnommenen Sauerteigrest einfach mit einer ausreichenden Menge Mehl zwischen den Händen verreiben, bis eine trockene, krümelige Masse entsteht. Diese in ein Gefäß geben und an einem kühlen, trockenen Ort bis zum nächsten Backen lagern. Diese Aufbewahrungsart ist für eine Aufbewahrungsdauer von mehreren Wochen geeignet .

 

3. Einfrieren

 

Sauerteig kann problemlos eingefroren werden. Sowohl die Milchsäurebakterien, als auch die Hefepilze überstehen dies problemlos und erwachen beim Auftauen wieder zu neuem Leben. Diese Methode eignet sich zum längeren Konservieren von Sauerteig .

 

4. Trocknen

 

Alternativ zum Einfrieren kann man den entnommenen Sauerteig dünn auf ein Backpapier aufstreichen und warten bis der Teig vollständig getrocknet ist. Die so entstehenden Sauerteigflocken sind praktisch unbegrenzt haltbar.

 

 Sauerteig wieder "aktivieren"

 

Es genügt, den durch eines der vorgenannten Verfahren konservierte Sauerteig mit etwas lauwarmem Wasser zu verrühren und dann dem neuen Sauerteig-Ansatz hinzuzugeben. Dadurch wird der neue Ansatz mit der vorherigen Kultur "geimpft", der neue Sauerteig hat dann dieselbe Qualität (dieselben Eigenschaften und denselben Geschmack) wie das "Original". Allerdings dauert es nicht mehr so lange, bis der Sauerteig backfertig ist.

 

    Beispiel zum Aktivieren von Sauerteig

 

Etwa ein Drittel der Mehlmenge, die insgesamt zum Brot verbacken werden soll, in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde drücken. Den zurückbehaltenen Sauerteig in einer Tasse mit lauwarmen Wasser zu einem dünnflüssigen Brei anrühren und dazugeben. Den Vorteig nun etwa einen halben Tag an einem warmen Platz stehen lassen, dann mit warmen Wasser zu einem dickflüssigen Teig verrühren und nochmals einen halben Tag gehen lassen. Der Sauerteig ist dann etwa auf das doppelte Volumen aufgegangen und bereit zum Verarbeiten. Zuvor sollte wieder ein kleiner Teil entnommen werden (2-3 EL), der als Startkultur für den nächsten Ansatz aufbewahrt wird.

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