Onkel Heinz kostenloses Back- und Hobbystudio
weißbrotBrot- und Brötchenseite Vollkornbrot selbst gebacken
 Hier können Sie Brot- und Brötchenrezepte finden, die Seite wird laufend erweitert.Haben Sie Fragen oder
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Türkisches Fladenbrot
Wasserweck
Häussler-Brot ( Steinofen)
Kürbisbrot
Knäckebrot
Pumpernickel
dunkles Roggenbrot
Brot mit Sojamehl
Knäckebrot ohne Triebmittel
Pitahbrot
Brot der Römer ( 170 v.Chr.)
Zwiebel-Käse-Brot
Gewürzbrot
Berliner Schrippen (Spezialität)
Glutenfreies Brot 
Latiner Brotfladen
Franz. Baquette
Bauernbrötchen
Berliner Schusterjungen
Dänisches Mohnweißbrot
Kümmelbrötchen
Sauerteig selbst herstellen
Malzbierbrot
Opa`s Bauernbrot vom Land
Diabetiker-Brot
Ciabatta ( ital. Weißbrot)
Roggen-Kartoffelbrot
Amerikanisches Reisbrot
Olivenbrot
Rheingauer Kartoffelbrot 
Kartoffelbrot ( Elma)
Bosnisches Weißbrot
Bierbrot mit Treber
Was ist Treber ? /Malz
Bierbrot leicht süß mit Pils
Zyprisches Brot
Englisch/Irisches Toastbrot
Berliner Splitterbrötchen
Laugengebäck mit Natron
Schottisches Haferbrot
Kastenweißbrot
Körnerbrot
Mohnstangen
Bulgarisches Brot ( Pitka)
Kieler Fettsemmeln
 
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Türkisches Fladenbrot

Zutaten
     600 g Weizenmehl (Typ 405)
     1 Würfel frische Hefe
     1 Tl. Zucker
     300 g Lauwarmes Wasser
     50 g Butter
     1 Tl. Salz
     3 El. Olivenöl
     6 El. Sesamsaat (4-8 El.)

Zubereitung

Mehl durchsieben, Hefe, Zucker hinzu und mit etwa 150 g Wasser verrühren, 20 Min. gedeckt gehen lassen. Inzw. Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen, mit restl. Wasser, Salz, Öl auf den Vorteig geben, vermengen, bis ein geschmeidiger Teig daraus wird. Ca. 45 min. gehen lassen (abgedeckt).
Wieder durchkneten und 2 Fladenbrote daraus formen, mit der Gabel mehrmals einstechen, leicht bemehlen. Ca. 15 min. auf dem gefetteten Blech zugedeckt gehen lassen, dann bei 225°C (vorgeheizt) ca. 25 min. backen.
Heißluftherd ca 30 Grad niedriger einstellen
Lässt sich prima einfrieren und schmeckt aufgebacken wie frisch!     Portionen: 2

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Wasserweck ( Rheingauer Rezept)

Zutaten
     250 g Weizenmehl Typ 405
     250 g Weizenmehl Typ 1050
     1 Päckchen Dauerbackhefe
     1/4 l Wasser
     3 El. gutes Pflanzenöl
     1 Tl. Salz
     1/2 Tasse Wasser in der
     1 El. Salz aufgelöst wurde.

mit 1 Essl. Sauerteig bekommen sie das typische Rheingauer Aroma

Zubereitung
Die beiden Mehlsorten und die Hefe in einer großen Schüssel miteinander mischen. Das Wasser mit Öl und Salz lauwarm werden lassen. Die Flüssigkeit nach und nach zum Mehl giessen, alles zu einem glatten Teig verknoten. Den fertigen Teig 8 -10 Minuten kräftig durchkneten.
Aus dem einfachen Hefeteig etwa 10  kleinererunde Brötchen formen immer 2 zusammenfügen ( paaren), diese auf ein gefettetes,
bemehltes Backblech legen und zugedeckt mindestens 1 - 1,5 Stunden gehen lassen. Sind die Wecken genügend aufgegangen, mit einem nassen Messer in jedes Brötchen längs eine breite Kerbe schneiden oder traditionell glatt lassen.
Die Wecken mit Salzwasser bepinseln und im vorgeheizten Backofen knusprig backen.
Backzeit: 30 Minuten Temperatur: 200 - 240 °C Celsius - am besten bei hoher Hitze anbacken und dann herunter schalten, so erhalten Sie eine kräftige Kruste und eine schönes Aroma.
Tip: Wenn Sie vor dem Einschieben 1 Tasse Wasser auf den vorgeheizten Backofenboden giessen, gehen die Wasserwecken schön auf. ®

Dann mit Stärkelösung bepinseln damit sie schön glänzen

Neu überarbeitet von Onkel Heinz

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Häussler-Brot

ein Rezept aus der Hauszeitschrift der Fa.HÄUSSLER, Steinbacköfen,

Adresse: 88499 Heiligkreuztal, In der Vorstadt

Rezept: für 2 Brote

900 g Dinkelmehl Type 1050
1 große gekochte Kartoffel
1/2 Würfel Hefe
15 g Jodsalz
10 g Kräutersalz
0.6 l Buttermilch
75  g gewürfelten Speck oder Dörrfleisch
1/2 Bund feingehacktes Petersilie,Dill und Schnittlauch
1 Blatt Maggikraut ( Liebstöckel)
1 Messerpitze gemahlenen Pfeffer

Kartoffeln zerdrücken und mit den anderen Zutaten zu einem geschmeidigen Hefeteig kneten.

Am Schluß Speck und Kräuter unterkneten und den Teig warmstellen und ca. 2 Stunden ruhen lassen.
Den Teig dann zu 2 Laiben formen, auf ein Backblech setzen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.

Danach backen:
E-herd ca. 190 Grad C ca 1 Stunde (1 Tasse Wasser dazustellen)
Heißluftherd: Temperatur ca 20 Grad niedriger einstellen
Holzbackofen: 270 Grad

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        Kürbisbrot

500 g Weizenmehl Type 405
50 g zerlassene Butter oder Margarine
30 g Hefe
1/4 I Milch          1/2 TL Salz
300 g Kürbisraspel  100 g Rosinen
50 g Zucker

Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Grube hineindrücken. Den Kürbis in der Milch weich kochen, abseihen und abtropfen lassen, durch ein Sieb streichen und das Kürbispüree erkalten lassen.
In der abgeseihten, etwas abgekühlten Milch die Hefe mit 1 TL Zucker auflösen, in die Grube gießen, mit etwas Mehl zu einem Teiglein verrühren. Zugedeckt 10 Minuten gehen lassen.
Danach den restlichen Zucker, Butter oder Margarine, Salz Kürbispüree und Rosinen untermischen und alles zu einem festen Teig verarbeiten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten aufgehen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig nochmals durchkneten, einen flachen Laib oder ein längliches flaches Brot daraus formen und auf ein gefettetes Blech legen. Mit etwas Mehl bestäuben, mit einem Tuch bedecken und nochmals 15 Minuten ruhen lassen. Mit einem scharfen Messer den runden Laib kreisförmig in der Mitte, bei einem länglichen Brot die Oberseite der Länge nach, einschneiden. In der vorgeheizten Röhre auf der Mittelschiene goldgelb backen.

Backhitze: E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4
Heißluftherd 30 Grad niedriger einstellen
Backzeit: ca. 50 Minuten

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                 Knäckebrot

Seine Urheimat ist Schweden und Finnland. Es gehört zu den dauerhaften Flachbroten, ist wassersserarm, läßt sich sehr leicht brechen. Hergestellt wird es aus ausgemahlenem Weizen- oder
Roggenschrot oder aus einer Mischung von beiden; manchmal wird auch noch ein Zusatz von dunklem Brotmehl beigemischt.
Der verhältnismäßig dünne Teig wird ohne oder mit nur wenig Hefe oder Sauerteig versetzt. Er muß besonders stark gerührt werden, um den Teig luftig zu machen. Er wird in Fladen bei hoher Temperatur rasch gebacken und anschließend getrocknet.
Knäckebrot hat einen relativ hohen Nährwert, wegen seines hohen Krustenanteils wirkt es sättigend.
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 Knäckebrot (ohne Triebmittel)

   2oo g Weizenmehl (Type 1700), 250 g Roggenmehl,
   1 gestr. TL Salz, 1/2 TL Zucker, 50 g Butter oder Marga-
   rine, etwa 3/8 l lauwarme Milch, nach Wunsch 2 EL Kümmel

Beide Mehle mit Salz und Zucker in einer Schüssel gut vermischen, die Butter in Flöckchen darauf verteilen und nach und nach die Milch zugeben. Den Teig gut verkneten, bis er ganz geschmeidig ist und nicht mehr klebt. Dann zugedeckt an einem kühlen Ort etwa 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend auf gefettetem Backblech dünn auftragen, am besten mit einem Nudelholz ausrollen und in 7 x 14 cm lange Stücke schneiden.
Jedes Teigstück mit einer Gabel mehrmals einstechen und in die gut vorgeheizte Röhre, auf die mittlere Schiene schieben. Nach dem Backen die einzelnen Brotteile sofort auf ein Tuch legen,
mit einem anderen Tuch bedecken und auskühlen lassen. Gut verschlossen aufbewahren; kein anderes Brot in denselben Behälter geben.

Vorhitze: 10 Minuten 250 Grad C; Backhitze 200 Grd C.;
Backzeit: ca. 30 Minuten

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Pumpernickel  (Westfalen)
300 g Weizenschrot,
fein gemahlen
150 g Roggenschrot,
mittelfein gemahlen
25 g Maismehl
25 g Kleie
1 Päckchen Trockenhefe

1 TL Salz
1 TL gemahlener Kümmel
150 g gekochte, geschälte
und erkaltet geriebene
Kartoffeln
2 EL Sirup
1/4 I lauwarmes Wasser

Weizenschrot, Roggenschrot, Maismehl und Kleie in eine Schüssel geben und mit der Trockenhefe, Salz und Kümmel gut vermischen. In die Mitte eine Grube drücken.
Die geriebenen Kartoffeln an den Schüsselrand verteilen. In die Grube nach und nach den Sirup und das Wasser gießen und mit dem Mehlgemisch gut verrühren.
Den Teig tüchtig durcharbeiten und an einem warmen Ort zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Danach nochmals schlagen und nochmals gehen lassen.
Auf einer Arbeitsfläche 10 Minuten kneten. Der Teig muß glatt und geschmeidig sein. In eine mit Alufolie ausgelegte und mit etwas Oel bestrichene Kastenform legen, den Teig mit Alufolie bedecken und 15 Minuten ruhen lassen. In die nicht zu stark vorgeheizte Backröhre auf die Oberschiene stellen und auf die unten angegebene Backhitze zurückschalten.
Das fertige Brot kurz in der Form auskühlen lassen, dann auf einen Rost stürzen.
Backhitze: E-Herd 180 Grad, G-Herd Stufe 2

Backzeit: ca. 50 Minuten
Einfrieren: Plastikbeutel
Haltbarkeit:1 Woche
Auftauen: ca. 3 Stunden bei Zimmertemperatur

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dunkles Roggenbrot
Zutaten:
  750 g Roggenmehl Typ 1370,
  15 g Hefe,
  1 Teel. Zucker,
  375 ccm warmes Wasser,
  100 ml (100 ccm) Zitronen-Würzmittel
  aus konzentriertem Zitronensaft,
  3 Teel. Salz,
  etwas Zwiebelsalz, Kümmel und Kardamom.

Zubereitung:
Mehl in eine große Schüssel geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und die Hefe hineinbröckeln.
Zucker und 1 Tasse Wasser darübergeben.15 Minuten gehenlassen.
Die restlichen Zutaten zufügen und mit dem Handrührgerät (Knethaken) verkneten, bis der Teig sich
vom Schüsselrand löst. Den Teig mit Mehl bestäuben, mit einem Tuch abdecken und gehenlassen, bis der Teig sich verdoppelt hat (ca. 60 Minuten).
Mit bemehlten Händen den Teig auf dem Backbrett gut durchkneten, ein ovales Brot formen und auf das bemehlte Backblech setzen. Etwa 50 Minuten gehen lassen.
Das Backblech auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben.
Wenn das Brot an der Oberfläche nicht reißen soll, kurz mit 280 Grad anbacken, dann auf die angege-
bene Temperatur zurückschalten. Zwischendurch mit Wasser bepinseln.

Backzeiten:
Elektroherd: ca. 65 Minuten bei 200 Grad.
Gasherd: ca. 65 Minuten auf Stufe 3.

Hier ersetzt das
Zitronen-Würzmittel
den Sauerteig.

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Zutaten für Brot mit Sojamehl
für eine große Familie:
900 g Weizenmehl Type 405 oder 550
80 g Sojamehl
140 g grob gemahlene Weizenkörner
50 g Hefe
300 ccm Wasser
150 ccm Dickmilch
2 Teelöffel Zucker
1 Eßlöffel Öl
1 Eßlöffel Salz

Zubereitung:
das Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken.
Die Hefe hineinbröckeln, den Zucker und eine Tasse Wasser von der angegebenen Menge darübergeben.
15 Minuten gehen lassen bis die Hefe Blasen wirft.
Restliche Zutaten in die Schüssel dazugeben und mit dem Handrührgerät(Knethaken) oder mit den Händen gut verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
Zugedeckt den Teig ca. 40 Minuten gehen lassen bis er sich etwa verdoppelt hat.
Mit bemehlten Händen auf dem Backbrett durchkneten und 1 Brotlaib formen und auf ein gefettetes und bemehltes Backblech setzen.
Nochmals abgedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen.
Dann den Laib in in Längsrichtung einschneiden und in den vorgeheizten Ofen schieben.

Backzeit:
E-Herd ca. 70 Minuten bei 220 Grad C
Gasherd: ca. 70 Minuten bei Stufe 4
bei Heißluftherden die Temperatur ca. 30 Grad C niedriger einstellen.
Stellen Sie eine Tasse Wasser zum Brot, damit es im Dampf gut aufgeht und locker wird.

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 Baguette
(französisches Stangenweißbrot)
( geben sie ca. 1/8 l Olivenoel zu und lassen es ca. 50 Minuten gehen
dann haben sie Panino)
Obwohl die Baguettes aus Hefeteig zubereitet werden,
haben sie eine lange Teigführung. Das heißt, daß die Franzosen den Hefeteig für die Frühstücksbaguettes schon am
Vorabend ansetzen, den für die Abendbaguettes am Morgen,
damit die Brote immer frisch und knusprig sind.

500 g Weizenmehl  , 3/ 8 lauwarmes Wasser
Type 405 oder 550 ,    1 Prise Zucker
20 g Hefe ,   2 TL Salz

Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Grube hineindrücken. Die Hefe im  Wasser mit dem Zucker auflösen, in die Grube gießen und mit etwas Mehl zu einem Teiglein
anrühren.10 Minuten zugedeckt stehen lassen. Das restliche Wasser und Salz hinzufügen, alles zu einem glatten Teig verarbeiten, der 10 Minuten geknetet werden muß. In der
Schüssel die Teigoberfläche mit Mehl bestäuben, damit sie keine Kruste bekommt, den Teig zugedeckt über Nacht oder tagsüber bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig nochmals kurz durchkneten, in 3 Teile teilen und jedes Teil zu einer langen Rolle formen. Die Stangen mit dem Schluß nach unten auf ein gefettetes, mit Mehl bestäubtes Blech legen, mit einem leicht bemehlten Tuch bedecken und 5 Minuten ruhen lassen.
Dann etwa 5mal mit einem scharfen Messer schräg einschneiden. In das stark vorgeheizte Rohr - bei Einschub die Hitze auf die angegebene Backtemperatur zurückstellen auf die Mittelschiene mit einer Tasse heißem Wasser stellen.
Nach etwa 5 Minuten Backzeit das Rohr einmal öffnen, damit der Dampf entweichen kann. 5 Minuten vor Backzeitende das Brot mit warmem Wasser bepinseln und zu goldbrauner Farbe fertig backen lassen. Die Baguette auf einem Rost bei offenem Fenster auskühlen lassen.

Backhitze:1. Backhitze E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4,
2. Backhitze E-Herd 180 Grad, G-Herd Stufe 2
Backzeit: 1. Backzeit: 5 Minuten, 2. Backzeit: ca. 20 Minuten
Anmerkung: Soll das Brot sehr schön glänzen, so kann da Wasser zum Bepinseln mit etwas Eiweiß verrührt werden.
Einfrieren: möglich
Haltbarkeit: frisch  2-3 Tage
Auftauen: 30 Minuten bei Zimmertemperatur und anschließend 5 Minuten in der heißen Röhre

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Bauernbrötchen
für diese Brötchen lassen Sie die Supermarktbrötchen künftig stehen. Nach dem Backen kann man diese lauwarm einfrieren und man hat eine stille Reserve.

900 Gramm Mehl Type 550 ( oder 405)
180 Gramm Sauerteig
30 Gramm Hefe(oder 20 g Trockenhefe)
20 Gramm Salz
260 Gramm Wasser
260 Gramm Buttermilch
1 Esslöffel Schweineschmalz
10 Gramm Backpulver
1 Teelöffel Lecitinpulver, wenn vorhanden
1/2 Teelöffel Vitamin C Pulver, wenn vorhanden.

wenn man will kann man 10 - 15 Gramm getrocknete Petersilie unterkneten.
Aus obigen Zutaten einen Teig kneten, der Teig soll nicht zu fest sein. Diesen Teig läßt man 30 Minuten zugedeckt ruhen.
Dann knetet man den gegangenen Teig nochmals kräftig durch und läßt ihn ca 20 Minuten stehen.
Man teilt den Teig in Stücke von ca. 8o Gramm.
Diese Teiglinge wirkt man zu Kugeln und drückt sie etwas flach.Diese setzt am auf ein Backblech und läßt sie mit einem Tuch zugedeckt ca. 20 - 30 Minuten warmgestellt gehen.
Den Ofen vorheizen auf 220 Grad Ober- Unterhitze.
Nach dem gehen werden die Brötchen mit einem Messer eingeschnitten und mit einer Sprühflasche mit warmen Wasser besprüht.
Backzeit: 220 Grad ca. 7 Minuten dann bei 180 Grad 10 Minuten fertigbacken.

Wenn Sie einen Heißluftherd verwenden die Temperaturen je um 20 Grad niedriger einstellen.

Ps: Das Backpulver ist zur Sicherheit zugegeben um eine schöne Lockerung zu erzielen.

PS. Hat man keinen Sauerteig zur Hand, kann man als Ersatz 2 Esslöffel Zitronensaftkonzentrat unterarbeiten.

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Berliner Schusterjungen oder Salzkuchen
400 g Roggenmehl
200 g Weizenmehl
30 g Hefe
3/8 l Wasser
15 g Salz

man bereitet aus den obigen Zutaten einen glatten Teig.
Der Teig muß gut durchgeknetet werden, damit eine schöne Krume entsteht.
Den Teig läßt man an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen, bis sich der Teig merklich vergrößert hat.
Dann formt man Bällchen von ca. 80 g Gewicht und drückt sie etwas flach.
Man fettet das Blech mit einer Speckschwarte und bestäubt es mit Mehl.
Die Bällchen werden auf das Blech gesetzt und nochmals ca. 30 Minuten gehen.
Das Blech wird in den vorgeheizten Ofen geschoben, eine Tasse Wasser dazugestellt und ca. 25 Minuten bei ca. 170 Grad C. braun gebacken.

Abwandlung:
Den Teig ausrollen, auch ein Blech wie vor legen, mit Salz und/oder Kümmel bestreuen.
Backzeit bleibt gleich.

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Bierbrot mit Treber
400 g Roggenmehl Type 1370
100 g Treber
500 g Weizenmehl Type 550
25 g frische Hefe
1 Päckchen Vitam-Sauerteigextrakt (Reformhaus) oder ein P. Sauerteig
von Seitenbacher
1 EL brauner Zucker
1/4 l helles Bier (Zimmertemperatur)
1/4 l lauwarmes Wasser
1 1/2  TL Salz
30 g Schweineschmalz zum Bestreichen der Form und des Brotes

Anmerkung: der Anteil von Treber kann erhöht werden,
wenn die Mehlmenge vermindert wird
 

Herstellung:
Roggen- und Weizenmehl mit dem Sauerteigextrakt in einer Schüssel vermischen. Die Hefe mit dem Zucker in dem Bier auflösen und so lange stehen lassen, bis sich Schaum bildet. Mit dem Wasser und dem Salz in das Mehl rühren und den Teig kräftig abschlagen. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig 5-10 Minuten durchkneten, einen länglichen Laib formen und auf ein mit Schweineschmalz gefettetes Backblech oder in eine mit Schweineschmalz ausgestrichene Keramikbrotform legen. Mit einem
bemehlten Tuch bedecken und 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach mit Schweineschmalz bepinseln und in die vorgeheizte Röhre-bei einer Keramikbackform in das kalte Rohrstellen. Das fertige Brot auf einem Rost auskühlen lassen.
Backhitze: E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4,Heißluft 30 Grad C. niedriger einstellen
Backzeit: auf dem Blech ca. 50 Minuten, im Brottopf ca. 60 Minuten

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Bierbrot mit Pils
Zutaten:
     500 Gramm Weizenmehl
     2 Teelöffel Backpulver
     1 Teelöffel Salz
     2 Eßlöffel Honig
     1/4 Liter Bier (am besten Pils)
     100 Gramm Butter

Zubereitung:
Alle Zutaten außer Butter in einer Schüssel vermischen und in die Kastenform geben. Die geschmolzene Butter über dem Brot
verteilen. Etwa 1 Stunde bei 180 Grad backen, am besten warm essen. Abwandlungen: zusätzlich 1 Teelöffel Kümmel oder
200 Gramm Mehl durch Haselnüsse ersetzen.

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Zyprisches Brot
Zutaten
     1000 g Mehl
     2 Beutel Trockenhefe
     3 große Zwiebeln
     200 g Schnittkäse
     1/2 l lauwarmes Wasser
     1/2 Tl. Salz

Zubereitung

Zwiebeln leicht andünsten, Käse in kleine Würfel schneiden. Zutaten gut verkneten,
1 Stunde gehen lassen, wieder kneten und auf gefettetes und bemehltes Blech geben (als Laib). Etwa 1 Stunde bei etwa 200°C backen.
Heißluftherd ca. 30 Grad C. niedriger einstellen
Quelle:
aus der  Rezeptsammlung der UNIX-AG

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 Englisches/Irisches Toastbrot
 
500 g Weizenmehl Type 550
2 TL Salz
3/8 l Mager- oder Vollmilch
1 Päckchen Backpulver
50 g zerlassene Margarine

Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit dem Backpulver und Salz gut vermischen. Eine Grube hineindrücken und nach und nach die Milch und die Margarine hineingießen und mit dem Mehl zu einem glatten Teig verrühren. In eine gefettete, mit Mehl bestäubte Kastenform füllen und in der vorgeheizten Röhre auf der Mittelschiene backen. Das fertige Brot noch heiß mit lauwarmem Wasser bestreichen. Auf einem Rost
auskühlen lassen.
Am 2. Tag nach dem Backen kann das Brot zum Toasten verwendet werden.

Backhitze: E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4
Heißluft: ca 30 Grad niedriger einstellen
Backzeit: ca. 45 Minuten
Einfrieren: nach dem Backtag in einem Plastikbeutel
Haltbarkeit: 1 Woche

In England/Irland wird das Brot mit Backsoda hergestellt. Man kann
es Original nachbacken, wenn man anstelle  von Backpulver
je 500 Gramm Mehl - 5 Gramm Kaiser-Natron (kein Ätznatron) verwendet und kurz vor
dem Backen 4 Esslöffel Essig hinzufügt.

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Dänisches Kastenweißbrot mit Mohn
500 g Weizenmehl Type 450 oder 550
1 Prise Zucker
1 gestrichener EL Salz
1 Päckchen Trockenhefe zum Bestreichen: 1 Eigelb
3/8 l  lauwarme Milch   mit 1 EL Milch verschlagen
Mohn zum bestreuen

Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit der Trockenhefe vermischen. Nach und nach die Milch, Salz und Zucker einrühren. Den Teig, er muß weich sein, sehr gut abschla-
gen, bis er Blasen wirft. Zugedeckt an einem nicht zu warmen Ort gehen lassen.
1 große Kastenform oder 2 kleine Kastenformen mit Fett ausstreichen und mit Mehl ausstäuben. Den Teig, der nochmals gut durchgeschlagen werden muß, einfüllen. Zuge-
deckt nochmals in der Form 15 Minuten ruhen lassen.
Mit dem mit Milch verrührten Eigelb bestreichen und in die stark vorgeheizte Röhre auf die Mittelschiene stellen.
Backhitze: Vorheizen  E- Herd auf 200 Grad, G-Herd auf Stufe
3-4 zurückstellen
Heißluftherd ca 30 Grad C. niedriger einstellen
Backzeit: ca. 40 Minuten

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Kümmelbrötchen
Zutaten:
     500 g Weizenmehl Typ 550,
     50 g Hefe, ( oder 12 g Trockenhefe)
     1 Teel. Zucker,
     250 ccm Milch (1/4 Liter),
     1/2 Teel. Kardamom,
     1 Teel. Salz,
     3 Teel. zerstoßener Kümmel.
     Kümmel zum Bestreuen.

Zubereitung:
Mehl in eine große Schüssel geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und die Hefe hineinbröckeln. Den Zucker und 1 Tasse Milch darübergeben. Ca. 15 Minuten gehenlassen.
Die restlichen Zutaten in die Schüssel geben und mit dem Handrührgerät (Knethaken) verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig gehenlassen, bis er etwa die doppelte Größe erreicht hat (ca. 35 Minuten).
Mit bemehlten Händen den Teig gut durchkneten.
Kleine Brötchen formen und auf das gefettete Backblech setzen.
Nochmals ca. 25 Minuten gehenlassen.
Die Brötchen mit Wasser bestreichen, kreuzweise einschneiden, mit Kümmel bestreuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.

Backzeiten:
Elektroherd: ca. 25 Minuten bei 225 Grad.
Gasherd: ca. 25 Minuten auf Stufe 4.
Heißluftherd ca. 30 Grad C. niedriger einstellen

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Heute wollen wir einen Roggen- oder Weizensauerteigselbst ansetzen:

200 Gramm Roggen- oder Weizenmehl mit 0,2 l Buttermilch und einer Prise Salz verrühren, in ein Glas oder eine Schale geben, mit einem Tuch abdecken und 5 - 6 Tage an einem warmen Ort
(in der Küche ca. 25 Grad) stehen lassen.
Der Teig muß nach dieser Zeit kleine Bläschen zeigen und leicht säuerlich riechen.
Verarbeitet wird er nach der Stehzeit wie folgt:
ca. 24 Stunden vor der Backzeit wird er mit ca. 4-5 Esslöffel Mehl aufgefrischt sowie mit etwas lauwarmen Wasser bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Dieser wird bei ca. 28 Grad zugedeckt bis zum Backtag stehen gelassen.
Am Backtag kneten man soviel Mehl dazu bis ein fester Teig entstanden ist. Die hälfte davon kann man zum Rezept verwenden, die andere Hälfte lässt man zugedeckt bis zum nächsten Backtag
stehen.
Wer will kann auch fertigen Sauerteig ( Seitenbacher) im Reformhaus oder in gutsortierten Lebensmittelmärkten kaufen
Ausserdem gibt es Trockensauerteige die problemlos zu verarbeiten sind..
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 Was ist Treber(n)
Treber oder Trebern nennt der Brauer die festen und unlöslichen Schrotbestandteile, die nach dem Würzekochen im Läuterbottich von der Würze getrennt werden.
Der Treber wird für den weiteren Brauvorgang nicht benötigt. Die ungelösten Bestandteile des gemälzten Getreides sind aber sehr eiweißreich und werden als Viehfutter verwendet oder immer öfter von Bäckereien als Bestandteil von Treberbrot genutzt.
Malz
Malz ist das in der Mälzerei durch Zugabe von Wasser zum Weichen und Keimen gebrachte Braugetreide (Grünmalz). Dieses wird
anschließend gedarrt (Darrmalz).

Spricht man allgemein von "Malz", so ist stets Gerstenmalz gemeint. Wird Weizen als Braugetreide verwendet, muß ausdrücklich
von "Weizenmalz" gesprochen werden.

Für die Bierbereitung ist das Braugetreide in seiner ursprünglichen Form nicht brauchbar, da die Kohlenhydrate nicht in
vergärbarem Zucker vorliegen, sondern in Form von Stärke.

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          Malzbierbrot
          Zutaten:
2 Päckchen Trockenhefe,
200 ccm Malzbier,
300 g Roggenmehl Typ 1370,
150 g Weizenmehl Typ 405,
50 g Kartoffelmehl,
3 Teel. Salz,
etwas Wasser zum Einpinseln.
 

Zubereitung:
Die Trockenhefe wie auf dem Päckchen beschrieben
ansetzen und gehenlassen.

Wie dieses Alle Zutaten mit der gegangenen Hefe in einer großen
kann Schüssel mit dem Handrührgerät (Knethaken) durchkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig zudecken und bis zur doppelten Größe gehen-
lassen (ca. 40 Minuten). Den Teig mit bemehlten Händen auf dem Backbrett gut durchkneten, einen ovalen Brotlaib formen, auf das gefettete Backblech setzen
und abgedeckt nochmals ca. 50 Minuten gehen lassen.
Mit Wasser einpinseln und in den vorgeheizten Backofen schieben.

Backzeiten:
Elektroherd: ca. 60 Minuten bei 225 Grad.,Heißluftherd ca. 30 Grad niedriger einstellen
Gasherd: ca. 60 Minuten auf Stufe 4.

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Brot nach uraltem Rezept
 1 kg Roggenmehl, 3/4 l Wasser, 2 Teelöffel Salz.

Zur Brotherstellung braucht man nicht unbedingt einen großen Backofen.
Auch im Kohle- oder Elektroherd kann man einzelne Laibe mit dem Geschmack des Bauernbrotes backen. Den benötigten Sauerteig kann man selbst herstellen. In einem Schüsselchen
verrührt man 2 Eßlöffel Roggenmehl mit Wasser zu einem dünnflüssigen Brei. Dieser Ansatz bleibt an einem warmen Platz einen Tag lang offen stehen.
Danach gibt man nochmals Mehl, aber weniger Wasser zu und verrührt die Masse zu einem etwas dickeren Teig. Nach einiger Zeit sieht man, daß sich Bläschen bilden und die Oberfläche des Teigs sich wölbt.
Am Abend vor dem Backtag bringt man das Mehl in eine Schüssel. Aus einem Drittel macht man mit lauwarmem Wasser unter Zugabe des Sauerteigs einen Vorteig und deckt die Schüssel mit einem Tuch zu. Am nächsten Morgen wird nach Zugabe des restlichen Wassers und des Salzes der Teig gerührt.
Das letzte Mehl knetet man mit der Hand unter. Der Teig muß nun eine Stunde ruhen. Dann wird das Brot geformt und auf ein mit Mehl bestäubtes Blech gesetzt. Es muß erneut gehen.
Das Brot wird bei 230 Grad 1 3/4 bis 2 Stunden gebacken.
Damit die Luftfeuchtigkeit im Ofen gewährleistet ist, stellt man eine Schale mit Wasser hinein. Das fertige Brot muß vorsichtig behandelt werden, sonst platzt es im Innern.
Man sollte es frühestens nach 24 Stunden anschneiden.

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Splitterbrötchen ( Original Bäckerrezept)
Eine Brötchensorte mit höherem Fettanteil, die sich sehr gut als Party-Gebäck eignet.
Der Fettzusatz (hier kann Butter  verwendet werden) erfolgt erst nach der Teigbereitung. Bei der Brötchenrezeptur kann von jedem üblichen Brötchenteig ausgegangen werden.

Gesamtmehlmenge 1000 g Weizenmehl T 550

Teigzusammensetzung:

Weizenmehl T 550    1000 g
Sauerteig   50 g ( Ersatzweise 2 Esslöffel Zitronenkonzentrat)
Backmittel 30 g ( kann auch 2 Teelöffel Backpulver sein )
Salz 20 g
Hefe 50 g
Wasser ca. 580 g

Butter zum einarbeiten 200 bis 250 g

Knetung: intensiv,
Teigtemperatur: 24 bis 26 oC
Teigruhezeit: 10 Minuten
Teigeinlage:1200 bis 1400 g
Pressengare: 15 Minuten

Teigverarbeitung
Nach der Teigruhezeit wird Butter folgendermaßen eingearbeitet: Fett zu vor in dünne Scheiben schneiden und im Froster gut durchkühlen lassen (evtl. am Tag vorher vorbereiten). In der Knetmaschine( mit Rührgerät) wird das Fett im Schnellgang solange untergearbeitet, bis es noch in groben Stücken erkennbar ist (ähnlich wie bei Blitzblätterteig). Teile abwiegen und rundwirken und nach ca. 15 Minuten Ruhezeit rundwirken (Fettstücke sollen noch erkennbar sein).
Rundstücke mit Wasser abstreichen, in Mohn, Sesam, Roggen drücken, tief kreuzweise einschneiden und auf dem Schnitt zur Gare absetzen. ca. 30  Minuten gehen lassen Bei etwas knapper Gare kippen und backen.

Stückgare
Temperatur: ca. 32 oC
Relative Luftfeuchte: 75 %
Zeit: ca. 30 Minuten
Gärreife: etwas knapp

Backprozeß
Temperatur: 230 bis 240 oC
Schwadengabe: kräftig
Zeit: 18 bis 20 Minuten

Artikelinformation

Weizenbrötchen mit höherem Fettzusatz. Insbesondere als Partygebäck geeignet.
Rustikales, splitteriges Äußeres, etwas grobe, ungleichmäßige Porung.
Läßt sich vielseitig als Beilage oder mit herzhaftem Belag verwenden.
Durch höheren Fettzusatz verlängerte Verzehrsfrische.

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Laugengebäck mit Haushalts-Natron
Zutaten Hefeteig:
375 g Weizenmehl, 1 P. Trockenhefe, 1 Teel. Zucker,1 Teel. Salz,
250 ml. warmes Wasser( 1/4 l.)

Für die Lauge:
1 liter Wasser, 30 gramm Natron( z. kaiser-Natron) ( kein Soda oder Ätznatron verwenden)

Zum bestreuen:
Hagelsalz, Kümmel, geriebener Gouda Käse.

Zubereitung:
Hefeteig zubereiten, zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen bis er sich sichtlich vergrößert hat ( ca. 20 Minuten)
Auf einer bemehlten Tischplatte durchkneten, und in 10 gleichmäßige Stücke teilen.
Teigstücke formen, zu Brezeln oder Stangen oder Ringe.

Lauge zubereiten:
Wasser in einem hohen Topf zum kochen bringen, von der Kochstelle nehmen und Natron langsam einrieseln lassen( Achtung Lauge sprudelt)

Teigstücke einzeln auf einer Lochkelle ca. 10 Sekunden in die Lauge tauchen, Schaumkelle schwenken, damit das Teigstück schwimmt.
Dann herausnehmen und auf der Schaumkelle abtropfen lassen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und mit den Zutaten bestreuen. Brötchen kreuzweise einschneiden.

Backen:
Elektro:Ober-/Unterhitze ca. 200 Grad vorgeheizt
Heißluft: ca. 180 Grad vorgeheizt
Gas: Stufe 4-5 vorgeheizt

Backzeit: 15 - 20 Minuten, dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Dieses Rezept ist speziell für Nichtfachleute entwickelt. auf Wunsch sende ich Ihnen das Original-Bäckerrezept mit Natronlauge hergestellt

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        Frühstücksbrot für Diabetiker

              (rund 48 E, 30 F, 8 BE)

170 g Diabetikermehl   20 g Vitaquell-Margarine
10 g Hefe           etwa 6 EL Wasser
1 Ei,
abgeriebene Schale 1/2 ungespritzen Zitrone
30 g Fruchtzucker
Das Mehl kranzförmig in einer Schüssel anhäufen (2 EL zurückbehalten), die Hefe in die Mitte bröckeln,
mit 1/2 TL Fruchtzucker bestreuen, 2 EL lauwarmes Wasser darübergießen und an warmer Stelle aufgehen lassen. Das Ei, die lauwarme, zerlassene Vitaquell und den Fruchtzucker nach und nach hineinrühren, anschließend löffelweise das restliche Wasser dazugeben und die Zitronenschale hineinreiben.
Auf einer Arbeitsfläche mit dem zurückbehaltenen Mehl den Teig kneten, drei gleichmäßige Rollen formen, einen Zopf flechten, diesen auf ein gefettetes Blech legen und nochmals 15 Minuten gehen lassen. In der vorgeheizten Röhre auf der Mittelschiene backen.
Backhitze: E-Herd 175 Grad, G-Herd Stufe 2

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Chiabatta- ital Weißbrot
Hefevorteig:

       5 g  frische Hefe
     250 ml  Lauwarmes Wasser
     350 g  Weizenmehl Type 405

Teigbereitung Hauptteig:
      15 g. Weizensauerteig trocken
      ( ersatzweise 1 Esslöffel Zitronenkonzentrat)
      10 g  frische Hefe
       5 Teel. Milch
     250 ml ; lauwarmes Wasser
       2 Essl. Olivenoel
      20 g  Salz
     550 g  Weizenmehl Type 405
            Mehl; zum Bearbeiten
            Oel; zum Bearbeiten
            Weizengriess; zum Bearbeiten
 

 Am Vortag fuer den Vorteig die Hefe im lauwarmen Wasser 10 Minuten gehen  lassen. Das Mehl gruendlich unterruehren. Zugedeckt gehen lassen.
Am naechsten Tag fuer den Hauptteig die hefe 10 Minuten in der lauwarmen  Milch gehen lassen. Mit lauwarmem Wasser, dem Oel und dem Vorteig  verruehren. Salz und Mehl unterkneten.
Auf bemehlter Flaeche 2-3 Minuten kraeftig kneten, einoelen und abgedeckt 1,5 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis er sehr luftig und leicht klebrig ist.
Den Teig vierteln, die Viertel zu Rollen formen und so ziehen, dass sie  handbreit und 30 cm lang werden.
Mit der Naht nach oben auf bemehlte Stuecke Backpapier setzen. Mit den  Fingerspitzen mehrfach leicht eindruecken und mit bemehlten Geschirrtuechern  bedeckt 1,5-2 Stunden gehen lassen.
Terrakotta-Ziegel auf die 2. Einschubleiste von unten auf ein Gitter legen
und den Ofen auf 220? C (Gas 3-4, Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen.
Die Ziegel mit etwas Weizengriess bestreuen. Zwei Brote umgedreht  darauflegen. (Die beiden anderen in den Kuehlschrank legen.) Das Papier  entfernen. 100 ml Wasser auf den Ofenboden giessen, sofort die Tuer
schliessen. 25 Minuten backen. Auf Gittern auskuehlen lassen. Die beiden  anderen Brote auf dieselbe Weise backen.
Zubereitungszeit:  ca 30 Minuten plus Geh- und Backzeit

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 Schottisches Haferbrot
Zutaten:
250 g Haferflocken,
250 ccm süße Sahne ('/a Liter),
1 Sahnejoghurt, 150 g Margarine,
4 Eier, 120 g Zucker,  Schale von einer Zitrone,
200 g Weizenmehl, 1 Päckchen Backpulver,  je 40 g Zitronat und Orangeat,
50 g kernlose Rosinen.

            Zubereitung:
            Dieses Brot ist fast Haferflocken mit Sahne und Joghurt  vermischen und schon ein Kuchen.
            ca.15 Minuten einweichen lassen. Die Margarine mit Eiern, Zucker und Zitronenschale
            schaumig rühren. Mehl und Backpulver zufügen und kurz unterrühren.
            Dann Zitronat, Orangeat und Rosinen mit den eingeweichten Haferflocken unter den Teig heben. Eine
            flache rechteckige Form fetten und den Teig einfüllen.
            Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene backen.
            Backzeiten:
            Elektroherd: ca. 50-60 Minuten bei 200 Grad.
            Gasherd: ca. 50-60 Minuten auf Stufe 3.

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Kastenweissbrot
Zutaten: 500 g Mehl Typ 405,
25 g frische Hefe (ca.1/2 Würfel)
oder 1 Päckchen Trockenhefe,
250 ccm Milch (1/4 I),
1 Teel. Zucker,
1 Teel. Salz.

Zubereitung:
Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe hineinbröckeln,
1 Tasse lauwarme Milch und den Zucker darübergeben.15 Minuten gehenlassen (oder die Trocken-
hefe nach Anweisung auf dem Päckchen anrühren und gehenlassen).
Die restlichen Zutaten zufügen und mit dem Handrührgerät (Knethaken) zuerst auf niedriger, dann auf
höchster Schaltstufe verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig mit Mehl bestäuben, ein Tuch über die Schüssel decken und bis zur doppelten Größe gehenlassen
(ca.30 Minuten).
Mit bemehlten Händen den Teigkloß auf dem Backbrett durchkneten und in eine gefettete Kastenform
legen. Abdecken und nochmals gehenlassen (ca.30 Minuten).
Den Teig drei bis viermal quer einschneiden, mit Wasser einpinseln und auf dem Rost auf unterer
Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben.
Backzeiten: Backzeiten:
Elektroherd: ca. 50 Minuten bei 200 Grad. Elektroherd: ca.
Gasherd: ca. 50 Minuten auf Stufe 3. Gasherd: ca. 30

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Körnerbrot

                  Für eine große Kastenform (2 l Inhalt):
                  700 g Weizen, 500 g Roggen, ca. 1 l Wasser, 1 Päckchen Sauerteig (150 g)
                  oder 3 EL fertiger Sauerteig, 1 Würfel Hefe, 1 EL Honig,
                  1 1/2 EL Salz, Butter für die Form, Haferflocken zum Ausstreuen der Form

                  200 g Weizenkörner mit lauwarmem Wasser großzügig bedecken und eine
                  Nacht einweichen. Die Hälfte des übrigen Weizens ebenfalls schroten, die
                  andere Hälfte sehr fein mahlen. Auch die Hälfte des Roggens schroten, die
                  andere Hälfte sehr fein mahlen. Für den Grundansatz je 125 g geschroteten
                  und fein gemahlenen Roggen und Weizen mit einem halben Liter lauwarmen
                  Wassers und dem Sauerteig verrühren. Zugedeckt über Nacht an einem
                  warmen Ort stehenlassen. Am anderen Tag jeweils den restlichen Roggen-
                  und Weizenschrot, den restlichen fein gemahlenen Roggen und Weizen sowie
                  die Hefe mit einem halben Liter lauwarmen Wassers verrühren und zum
                  Grundansatz geben. Mit der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten,
                  dabei die eingeweichten ganzen Körner sowie Honig und Salz zufügen. Diesen
                  sehr weichen Teig in eine gebutterte und mit Haferflocken ausgestreute
                  Kastenform füllen und mit einem Tuch zugedeckt in die Nähe der oder sogar
                  auf die Heizung stellen und drei Stunden lang gehen lassen. Das Brot im 220
                  Grad vorgeheizten Backofen 90 Minuten lang backen.

                  Wichtig:
                  Auch dieses Brot wird in zwei Etappen gebacken: nach einer Stunde aus der
                  Form stürzen und eine halbe Stunde abkühlen lassen. Dann auf dem Rost
                  erneut in den Ofen schieben und eine weitere halbe Stunde backen, damit es
                  eine schöne Kruste bekommt und wirklich gut durchgebacken ist. Und keine
                  Angst: Wenn der Ofen während der Backpause durchgeheizt wird, kostet das
                  nur wenig zusätzliche Energie. Sie können natürlich die Zeit auch nutzen und
                  inzwischen einen Auflauf oder ein anderes Gericht darin garen.

                  Tip:
                  Wer einmal dieses Brot mit dem fertig gekauften Sauerteig aus dem
                  Reformhaus angesetzt hat, hat für die nächsten Brote den Sauerteig bereits fix
                  und fertig parat: einfach vom Teig drei Eßlöffel abnehmen und in einem
                  Schraubglas in den Kühlschrank stellen. Dort hält sich der Sauerteig ein bis
                  zwei Wochen. Wer bis dahin nicht wieder gebacken hat, sollte wieder zum
                  gekauften Sauerteig greifen. Ansonsten läßt sich jedesmal aufs neue die nötige
                  Portion abnehmen und dadurch immer wieder mit neuem Leben erfüllen.

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Pitahbrot
Zutaten
     1/2 Päckchen Trockenbackhefe
     375 g Mehl
     1 Tl. Zucker
     1 Tl. Salz
     1/8 l lauwarmes Wasser
     1 Eigelb
     1 El. Kondensmilch
     2 El. Sesamsamen

Zubereitung

Hefe unter das Mehl mischen. Zucker, Wasser und Salz zugeben und gut verkneten. Mit Tuch bedeckt etwa eine Stunde gehen lassen. Teig dann durchkneten in 8 Stücke teilen und zu Kugeln formen. Auf bemehlter Arbeitsfläche 5 min. ruhen lassen, zu 1cm dicken Fladen auswellen, und mit Tuch bedeckt nochmal gehen lassen (so halbe Stunde). Eigelb und Milch verquirlen, und die Fladen damit bepinseln. Den Sesam darüberstreuen und gleich ab mit dem Ganzen auf einem eingefettetem Blech in den vorgeheizten Ofen.
In 10 Minuten sollten die Brote bei 225 Grad (Gas Stufe 4) hellgelb gebacken sein.
Pitahbrot

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Römisches Brotrezept: ( ca. 170 v. Chr.)
Zutaten:

500 g Dinkel oder Weizen ( gemahlen)
500 g Roggen
300 ml Wasser
1 EL Honig
1-2 EL Salz
2 Würfel Hefe

Hefe ansetzen mit warmem Wasser und Honig und ca. 15 Minuten gehen lassen bis die Hefe schäumt.Die angestzte Hefe unter das durchgesiebte Mehl geben und gut vermischen und einen glatten Teig kneten.Den Teig in einer abgedeckten Schüssel bei Zimmertemperatur  ca. 1 Stunde
gehen lassen.
Den Teig  nochmals durchkneten und ein  Brot formen. Das Brot auf ein Backblech ( mit mehl bestreut)  nochmals ca. 25 Minuten gehen lassen.Die Oberfläche mit einem Messer einscheiden( Sternförmig)
im Vorgeheizten Ofen bei ca. 230 Grad ungefähr 10 Minuten backen, wenn die gewünschte Bräune erreicht ist den Ofen auf 170 Grad C heruterschalten und noch ca. 15 Minuten fertigbacken.
Stellen Sie eine feuerfest Schüssel mit Wasser zum Brot damit wird das Brot durch den Wasserdampf besser aufgehen und lockerer.
Man kann vor dem Backen das Brot mit Sesam besteuen.

Essen Sie dazu frische Feigen und trinken Sie einen kräftigen Rotwein dazu.

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Roggen-Kartoffelbrot
Zutaten
Für den Vorteig
     200 g Roggenkörner
     2 Tl. Backfermentpulver( Reformhaus)
     0.4 l warmes Wasser
     2 Tl. flüssiger Honig
Für den Brotteig
     500 g mehlig kochende Kartoffeln
     350 g Dinkel oder Weizenkörner
     50 g puderfeines Vollsojamehl
     0,2 l lauwarmes Wasser
     1 Tl. Kümmel
     1 Tl. Meersalz
     1 Tl. getrockneter Majoran
Für die Form
     Butter
Zubereitung
Zutaten für eine Kastenform von 30cm Länge: Für den Vorteig die Roggenkörner feinmahlen und mit dem Backfermentpulver( aus dem Reformhaus), dem Wasser und dem Honig verrühren.
Den Vorteig mit einem Tuch bedeckt mindestens 24 Stunden an einem warmen Platz von 24 Grad stehen lassen. Danach sollte die Gärung deutlich zu erkennen sein; das heißt, der Vorteig sieht wie heller lockerer Schaum aus.
Am Backtag die Kartoffeln unter fließendem Wasser bürsten und mit der Schale in 30 bis 35 Minuten weich kochen.
Die garen Kartoffeln sofort schälen und noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken oder auf der Rohkostreibe reiben. Den Kartoffelschnee unter den Vorteig mischen.
Die Weizenkörner feinmahlen und mit dem Sojamehl, dem Wasser, dem Kümmel, dem Salz und dem zerriebenen Majoran zum Vorteig geben. Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Die Form mit Butter ausstreichen, den Teig hineinfüllen und mit einem Teigspatel glattstreichen.
Den Teig an einem warmen Platz gehen lassen, bis er sein Volumen um etwa ein Drittel vergrößert hat; das dauert 1 bis 2 Stunden.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Die Form auf die untere Schiene in den Backofen stellen und das Brot in etwas 50 Minuten goldbraun backen, im
abgeschalteten Back ofen noch 15 Minuten ruhen lassen.
Das Roggen-Kartoffel-Brot aus der Form stürzen, die Oberseite mit kaltem Wasser besprühen und das Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Tip: Das Brot sollte 24 Stunden ruhen, ehe es angeschnitten wird.
Getoastet schmeckt das Roggen-Kartoffel-Brot besonders gut, wenn es nicht so schnell aufgebraucht wird und länger gelagert werden muß.

Vorbereitungszeit 40 Minuten,Ruhezeit etwa 26 Stunden
Backzeit 1 Stunde, 5 Minuten

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Zwiebel-Käse-Brot
1 kg  Weizenmehl (405 oder 1050)
3-4    Zwiebeln (gewürfelt)
300g  Käse (Edamer, Gouda...; in kleinen Würfeln)
2 P.   Frischhefe
3 TL   Salz
3/4 L  lauwarmes Wasser
viel Mehl zum verkneten

-die Zutaten verkneten
-ca. 1 Stunde an einem warmen Ort oder Wasserbad gehen lassen
-mit viel Mehl zu einem Teig verkneten, der nicht mehr klebt
-einen Laib formen und auf ein Blech geben
-bei 180°C ca. 3/4-1 Stunde backen
Das Brot schmeckt am besten, wenn es noch warm ist. Man kann den Käse und die Zwiebeln auch durch Schinken,
Schinkenspeck u.a. ersetzen.

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Amerikanisches Reisbrot
125 g in Wasser gekochter
Reis, abgekühlt und durch
ein Sieb gestrichen
125 g Maismehl
2 TL Backpulver

1 TL Salz
2 Eier
1/4 I Milch
20 g zerlassene Butter
oder Margarine

Mais, Backpulver und Salz in einer Schüssel gutvermischen.
Eier und Milch zusammenquirlen und die Butter hineinrühren. Rasch das Maisgemisch in die Flüssigkeit einrühren undzum Schluß den Reis. Eine flache Kuchenform (Durchmesser 25 cm) gutfetten, den Teig hineingeben und in dervorgeheiz ten Röhre backen. Mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen. Heiß in Stücke teilen und sofort mit frischer Butter servieren.
Backhitze: E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4
Backzeit: ca. 30 Minuten
Einfrieren: ungeeignet

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Mohnstangen (3 Stangenbrote)
Zutaten:
  1 Päckchen Trockenhefe,
  250 ccm (1/a I) warmes Wasser,
  500 g Weizenmehl Typ 550,
  1 1/2 Teel. Salz  ,
  zum Einpinseln:
  1 Eigelb, 4 Eßl. Wasser,
  zum Bestreuen: 50 g Mohn.

               Zubereitung:
Die Hefe nach Anweisung auf dem Päckchen anrüh ren, gehenlassen, und in eine Rührschüssel geben.
Wasser, Mehl und Salz zufügen. Alles mit dem Handrührgerät (Knethaken) erst auf niedriger und            höchster Schaltstufe verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig zugedeckt gehen
lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat (ca.35 Minuten) Auf dem Backbrett den Teig mit bemehlten                 Händen durchkneten und in 3 gleich große Stücke teilen. Drei Stangen formen (ca.30 bis 40 cm lang), auf ein ge-
fettetes Backblech legen und nochmals ca.20 Minuten gehenlassen.
Die Stangen ein paarmal quer einschneiden. Das Eigelb mit dem Wasser verrühren und die Brote gleich-
mäßig einpinseln. In den vorgeheizten Backofen schieben.
Kurz vor dem Herausnehmen nochmals mit der Eimasse bestreichen und mit Mohn bestreuen.
Backzeiten:
Elektroherd: ca. 30 Minuten bei 225 Grad.
Gasherd: ca. 30 Minuten auf Stufe 4.

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Gewürz-Mischbrot
                       Zutaten: 200 g Roggenmehl Typ 1370,
                            300 g Weizenmehl Typ 550,
                            42 g Hefe (1 Würfel),
                            1 Teel. Zucker
                             200 ccm warmes Wasser,
                             1 Bund Schnittlauch,
                             1 kleine gehackte Zwiebel,
                             2 Teel. Salz,
                             je 1 Teel. Kümmel, Fenchelsamen
                             und Oregano,
.                            4 Eßl. ÖI,
                             zum Bestreichen:1 Ei, 2 Eßl. Milch,
                             etwas Salz.
 

 Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, die Hefe in eine Vertiefung bröckeln, den Zucker und 1 Tasse warme
Milch zugeben und 15 Minuten gehenlassen. Alle Zutaten zufügen und mit dem Handrührgerät
(Knethaken) erst auf niedriger, dann auf höchster Schaltstufe verkneten, bis sich der Teig vom Schüs-
selrand löst. Etwa 50 Minuten gehenlassen.
Mit bemehlten Händen auf dem Backbrett den Teig durchkneten, ein ovales Brot formen und auf das
gefettete Backblech legen. 20 Minuten gehenlassen. Den Teig einmal längs einschneiden.1 Ei, Milch und
Salz verrühren und damit einpinseln. Auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben.
 Backzeiten:
 Elektroherd: ca. 50 Minuten bei 225 Grad.
Gasherd: ca. 50 Minuten auf Stufe 4.

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Bulgarisches Spezialbrot
 (Pitka)
500 g Weizenmehl Type 405
1 Msp. Natronbikarbonat ( Natron) oder Backpulver)
15 g Hefe
1/2 l  lauwarmer Joghurt ( 3,5 % Fettgeh.)
1 Prise Zucker
2 Eier
100 g geschmolzene Butter
1 TL Salz
zum Bestreichen: 1 Eigelb
1 EL Wasser

Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Natronbikarbonat vermischen und eine Grube hineindrücken.
Die Hefe in 1/8 lJoghurt mit dem Zucker auflösen.
In die Grube gießen und mit etwas Mehl zu einem Teiglerin verrühren
15 Minuten gehen lassen. Den restlichen Joghurt, Eier, geschmolzene Butter und Salz hinzufügen, alles gut vermi-
schen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig nochmals kneten. 4 kleine Laibe daraus formen, auf ein gefettetes Back blech legen, mit einem leicht bemehlten Tuch bedeckt nochmals 15 Minuten gehen lassen. Eigelb mit dem Wasser verquirlen und die Brote damit bestreichen. In der vorgeheizten Röhre, mittlere Schiene, backen. Auf einem Rost auskühlen lassen.
Backhitze: E-Herd 200 Grad, G-Herd Stufe 3-4
Backzeit: ca. 25 Minuten

Einfrieren: einzeln vorfrieren und danach in einen Plastikbeutel geben
Haltbarkeit: ca. 1 Monat
Diese Brote reicht man gerne warm, geteilt wie eine Torte, zu  Slibowitz.

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Olivenbrot
     Man nehme:
     1 Kg Dinkelmehl
     1 Essl. Salz
     alles in einer Schüssel mischen
     300 ccm Wasser
     3 - 4 Essl. Olivenoel
     300 ccm  helles Bier oder Apfelwein
     zum Mehl geben
     40 g Hefe oder 1 Beutel Trockenhefe
     dazugeben, alles mischen, gut kneten,bis der Teig geschmeidig und glatt ist. 1 - 2 Stunden
     zugedeckt um das doppelte aufgehen lassen .
     150 g entsteinte, schwarze Oliven, in Streifen
     unter den fertigen Teig kneten
     etwas Mehl zum bestreuen

Länglichen Brotlaib formen, Oberfläche mit scharfem Messer einritzen, auf ein mit Backpapier belegtes
Blech legen, mit Mehl bestreuen und bei Raumtemeperatur nochmals 20- 30 Minuten aufgehen lassen.
Backen:
ca. 10 Minuten in der Mitte des auf 250 Grad C. vorgeheizten Ofens, dann 40 Minuten bei 200 Grad
fertig backen. bei der Hälfte der Zutaten erst 8 Min. und dann noch 25-30 Minuten fertig backen.

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Kieler Fettsemmel
Teigzutaten:
Weizenmehl T 550 1000 g oder T 405
Backmittel 20 g ( oder 1 Teelöffel Backpulver)
Milchpulver 20 g
Backmargarine 20 g
Zucker 10 g
Hefe 50 g
Salz 20 g
Wasser ca. 620 g

Zubereitung:
Hefe anrühren und vorgehenlassen, dann mit den restlichen Zutaten einen geschmeidigen Teig
kneten. Den fertigen Teig ca. 35 Minuten gehen lassen bis er sich deutlich vegrössert hat.
Nochmals gut durchkneten und runde Brötchen wirken.

Teigverarbeitung
Nach dem  Rundwirken werden die Brötchen ke auf dem Arbeitstisch in etwas Fett länglich aufgescheuert.
(Die Arbeitsflächen mit dem Fettgemisch dünn einschmieren und die Teigteile länglich rollen)bei jedem 2 Teigteil die Arbeitspatte neu einfetten)
Dabei wird Fett in das Teigstück mit eingearbeitet. Als Fett wird vorwiegend Schweineschmalz oder eine Mischung aus Margarine und Schweineschmalz ( 1/2 und 1/2)  verwendet.
Es wird oft etwa ein Prozent Zimt zum Fett zugesetzt.
Die Teigstücke werden mit dem fast offenen Schluß nach oben auf schwach gefettete Bleche zur Gare(gehen) abgesetzt und bei voller Gare( wenn aufgegangen) gebacken.( 1 Tasse Wasser in den Backofen stellen)

Backprozeß
Temperatur: 225  oC
Zeit: ca. 20 Minuten

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Berliner Schrippen
Zutaten
     1 kg Mehl; (Type 550)
     42 g Hefewürfel
     1 Tl. Salz
     5 El.  lauwarmes Wasser
     550 ml  lauwarmes Wasser

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe in  5 Essl. Wasser  auflösen. Mehl, aufgelöste Hefe,  restliches Wasser  und Salz zunächst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 10 Minuten gehen lassen. Danach mit den Händen kräftig durchkneten und weitere 15 Minuten gehen lassen.
Den Teig in die oben angegebene Anzahl Portionen teilen und jede Portion zu einem Brötchen formen. Brötchen 30 bis 45 Minuten gehen lassen.
In dieser Zeit mit den Fingerkuppen einen Schlitz oder eine Rille in die Brütchen drücken und dann wenden. Die Brötchen mit Wasser bestreichen und im vorgeheizten Backofen etwa 15 bis 20 Minuten backen.
Zubereitungszeit : 20 Minuten ohne Wartezeit :E-Herd: Grad: 225 :Gas: Stufe: 4
Umluft: Grad: 200

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Rheingauer Kartoffelbrot
Zutaten
1/8 l  Milch
 40 g  frische Hefe
           Salz
750 g  rohe, fein geriebene Kartoffeln (den beim Reiben austr. Saft mit zum Teig geben)
750 g  gekochte Kartoffeln (mit dem Kartoffelstampfer zu Brei gestampft)
           Mehl nach Bedarf
Wer Besitzer eines Fleischwolfs ist, kann die Kartoffeln auch einfach durch selbigen drehen.
Zubereitung
die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Kartoffelmasse hinzugeben, salzen und gut vermengen.
Soviel Mehl dazugeben, dass ein fester Brotteig daraus wird.  ! Der Teig muss gründlich durchgeknetet werden, damit sich die Kartoffeln gleichmässig darin verteilen.
einen Laib draus formen, gehen lassen und bei ca. 200GradC backen.
Tip:  Das Brot schmeckt am besten, wenn es frisch und noch warm ist, mit Butter darauf.
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Kartoffelbrot ( Elma)
 500 g  Gekochte Kartoffeln
 600 ml Wasser
 3 Essl. Zuckerrübenkraut
 250 g  Natur-Sauerteig
  1  P. ( 42g) Frische Hefe oder
  7 g Trockenhefe ( 1 P.)
 400 g  Weizenmehl
 650 g  Roggenmehl 997
 Salz

Die gekochten Kartoffeln werden mit dem lauwarmen Wasser und dem Sirup zu einem glatten Brei verschlagen. Sauerteig, Hefe, Mehl und Salz dazugeben und gut unterruehren. Den sehr klebrigen Teig warm stellen und ueber Nacht gehen lassen. Unter Mehlzugabe erneut durcharbeiten und vorsichtig zu einem Laib formen. In einer ausgefetteten Backform noch einmal gehen lassen. Mit schwarzem Kaffee oder Zuckerwasser abstreichen.
Bei 200 bis 220 Grad 60 bis 70 Minuten backen.

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Bosnisches Weißbrot
1 kg Weizenmehl (vorzugsweise Vollkornmehl)
20 g  frische Hefe
1 l  warmes Wasser
1 Teel. Salz
Alles miteinander vermengen und tüchtig durchkneten, dann ruhen lassen, bis der Teig gut aufgegangen ist.
Dann mit einer Handvoll Mehl noch einmal kräftig kneten, in eine große, mit Öl ausgestrichene Backform geben, aufgehen lassen und im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 20 Minuten backen.
Hört sich einfach an und ist es auch, nur das richtige Gefühl für die Ruhezeiten ist wichtig. In einem warmen Raum genügen jeweils eine knappe Stunde.

Frische Hefe schmeckt einfach besser, mit Trockenhefe geht's selbstverständlich auch.

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Glutenfreies Brot
500 g  Buchweizen
200 g  Hirse
40 g  Amaranth; fein gemahlen
3 Essl. Sonnenblumenkerne
2 Essl. Kümmel (ganz)
1 Essl. Meersalz oder Jodsalz
450 ccm  warmes Wasser
40 g  Hefe ( 1 Würfel)
Alles zusammen in eine Schüssel geben und dazu die aufgelöste Hefe mit Wasser einrühren. Kurz durchkneten.
Bei 250  Grad C auf dem untersten Rost  in den Backofen schieben ca. 45 Min.backen.
Dieses ist ein basisches Rezept
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Latiner Brotfladen
400 g  Weizenmehl
200 g  Roggenvollkornmehl
1 Teel. Zucker
40 g  Hefe
1/4 l  lauwarme Milch
1    Ei
1 Teel. Salz
1/2 Teel. gemahlener Koriander
1 Essl. Leinsamen (20 g), Mehl zum Formen,  Margarine zum Einfetten, Milch zum Bestreichen
1 Essl. grob gemahlener Koriander -zum Bestreuen
Mehl in einer Schüssel mischen, eine Vertiefung eindrücken, die Hefe hineinbröckeln, mit Zucker und Milch verrühren und 15 Minuten zugedeckt und warmgestellt gehen lassen.
Ei, Salz, Koriander und Leinsamen zum Teig geben, alles gut durchkneten und kräftig schlagen. Nochmals 20 Minuten gehen lassen.
Aus dem Teig mit bemehlten Händen 5 Kugeln formen. Ein Backblech fetten und mit Mehl bestreuen. Die Teigkugeln zu etwa 1 cm dicken Fladen ausrollen, auf das Blech legen und nochmals 20 Minuten gehen lassen. Mit Milch bestreichen und mit Koriander bestreuen.
Den Ofen auf 220° vorheizen. Das Blech auf der mittleren Schiene einschieben und das Brot 20 Minuten garen und bräunen.
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