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Fettgebackenes

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Leckere süße und pikante Rezepte für die Friteuse oder den Fetttopf

 

Wiener Wäschermadl
Schlosserbuben 
Süße Kartoffelkrapfen 
Topfenkrapferl
Beschwipste Krapfen
Schmalzbrezeln
Pflaumenkrapfen 
Ballbäuschen
Holländische Rosinenkrapfen
Zwetschgen-Krapfen
für die COGNAC-ZABAIONE:
Radlkrapfen
Knieküchle aus Schwaben
 
 
 

 

Mutzenmandeln 
Mutzenmandeln II
Muzen 
Quarkbollerchen 
Eberswalder Spritzkuchen
Spritzkuchen
Tulumba Tatlisi
(Türk. Spritzkuchen in Zuckersirup)
Nussdreiecke
Berliner
Fritierte Milch


Chinesische Frühlingsrollen
Fritierte Champignons
Gebackener Camembert
Käsefritters
Knusprige Knödel
Pikante Hefekrapfen
Rezept für Langos
 
 

Ananans-Beignets
Ananasringe
Apfelkügelchen
Apfelringe in Rahmteig
Ausgebackene Pfirsiche
Gebackene Bananen 
Holunderkücherl
Hollerküchle (Hessen)
Zucchiniblütenküchli
Gebackene Feigen

 

Falls Du das Original Schmalzkuchenrezept haben möchtest- Schicke mir eine Mail-

 

Wiener Wäschermadl

16 Marillen, 1/8 l Marillenlikör, 20 g Staubzucker, 200 g Mehl, 1 Prise Salz, 30 g Zucker, 200 ml trockener Weißwein, 2 Eidotter, 2 El flüssige Butter, 2 Eiklar, 1 El Vanillezucker, 150 g Marzipan, Fett zum Ausbacken, Puderzucker
Die Marillen kurz in kochendes Wasser tauchen, kalt abschrecken, die Haut abziehen. Kerne entfernen. Likör und Staubzucker verrühren, die Früchte darin 30 Minuten marinieren.
Mehl, Salz, Zucker mischen. Unter Rühren Weißwein, Eidotter und flüssige Butter zugeben, kräftig durchschlagen, bis ein glatter Teig entsteht. 20 Minuten ruhen lassen. Eiklar steif schlagen, dabei Vanillezucker einrieseln lassen. Locker und gleichmäßig unter den Teig ziehen.
Aus dem Marzipan kleine Kugeln formen, als "Steine" in die Marillen füllen. Die gefüllten Früchte in etwas Stärkemehl wenden, dann mit Hilfe eines Holzspießes in den Teig tauchen und portionsweise in das heiße Fett legen.
Goldbraun ausbacken, herausheben, abtropfen lassen, mit Puderzucker bestäuben.
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Schlosserbuben
Für die  Füllung: 30 große Dörrzwetschgen, 1/4 l Rotwein, Zimt, Nelkenpulver, 30 geschälte Mandeln.
Für den Teig: 150 g Mehl, 1 Prise Salz, 200 ml Bier, 2 Eidotter, 2 El flüssige Butter, 2 Eiklar, 2 El Zucker. Außerdem etwas Stärkemehl, Zucker und Kakao.
Rotwein mit Zimt und Nelkenpulver kurz erhitzen, über die Zwetschgen gießen, zugedeckt ÜBER NACHT marinieren.
Am nächsten Tag Mehl und Salz in eine Schüssel geben, unter Rühren Bier, Eidotter und Butter zugeben. Kräftig durchschlagen, bis ein glatter Teig entsteht. 20 Minuten ruhen lassen. Mandeln als Kerne in die Zwetschgen legen. Eiklar mit Zucker steif schlagen, locker und gleichmäßig unter den Teig ziehen. Die gefüllten Zwetschgen in Stärkemehl wenden, dann in den Ausbackteig tauchen und portionsweise im heißen Fett goldbraun ausbacken, herausheben, abtropfen lassen, in Zucker-Kakaomischung wenden.
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Süße Kartoffelkrapfen
500 g mehligkochende Kartoffeln, 30 g Hefe, 1/8 l Milch, 100 g Butter, 50 g Zucker, 3 Eier, 250 g Mehl, 1 Prise Salz, 50 g gehackte Mandeln, 50 g Rosinen, Fett zum Ausbacken, Zimt-Zucker zum Wenden
Kartoffeln kochen, schälen, durchpressen, abkühlen lassen. Milch leicht erwärmen, Hefe hineinbröckeln, 15 Minuten gehen lassen. Butter und Zucker cremig rühren, nach und nach Eier und Hefemilch zugeben, zum Schluß Kartoffeln, Mehl, Salz, Mandeln und Rosinen untermischen. Zu einem glatten Teig verarbeiten, zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Mit einem Kaffeelöffel walnußgroße Stücke abstechen, im heißen Fett portionsweise ausbacken, herausheben, abtropfen lassen, in Zimt-Zucker wenden.
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Topfenkrapferl
4-5 El Milch, 20 g Hefe, 50 g Zucker, 300 g Mehl, 1 Prise Salz, 150 g Topfen, 50 g flüssige Butter, 2 Eidotter, 1 Ei, Vanille, 30 g gemahlene Mandeln, Mehl, Milch, Hefe, Zucker zum Vorteig ansetzen, gehen lassen. Topfen, Butter, Eidotter, Ei, Vanille, Mandeln untermischen, zu einem Teig verarbeiten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Mit einem bemehlten Eßlöffel Nocken abstechen, zu Kugeln formen, im heißen Fett ausbacken, herausheben, abtropfen lassen, in Vanillezucker wenden.
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Beschwipste Krapfen
1 Rezept Brandteig, 125 g Rumrosinen, Fritierfett
Außerdem: 1/4 l Rotwein, 1/4 l Orangensaft, 1 Zitrone, 1 Orange, Zimt,
Nelken, Zucker nach Geschmack, 1 Tasse Obstwasser
Brandteig nach Rezept zubereiten, Rumrosinen unterarbeiten. Mit einem Löffel Krapfen abstechen und im heißen Fett fritieren.
Rotwein mit Orangensaft erhitzen. Zitrone und Orange halbieren, mit ein paar Nelken spicken, mit dem Zimt in den Rotwein geben, 5 Minuten darin ziehen lassen. Nach Geschmack süßen, Obstwasser zufügen. Die noch warmen Krapfen mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit der Flüssigkeit tränken.
Anschließend mit Puderzucker bestäuben, noch warm sevieren.
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Schmalzbrezeln
Für etwa 20 Brezeln: 500 g Mehl, 30 g Hefe, 1/4 l lauwarme Milch, 100 g Schmalz, 1 Ei, 1/2 Tl Salz, abgeriebene Zitronenschale, je 1 Msp Piment und Ingwerpulver, Zucker zum Bestreuen.
Aus Mehl, Hefe, Milch, Zucker Vorteig bereiten, 15 Minuten gehen lassen. Schmalz zerlassen, mit Ei, Salz, Zitronenschale, Piment, Ingwerpulver schaumig rühren. Zum Vorteig geben, zu einem lockeren Hefeteig schlagen, nochmals 15 Minuten gehen lassen. Den Teig in 50 g schwere Stücke teilen, aus diesen Brezeln formen, auf einer bemehlten Fläche 15 Minuten gehen lassen. Je 2-3 Brezeln im heißen Fett fritieren, abtropfen lassen, mit Zucker bestreuen.
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Pflaumenkrapfen
500 g Mehl, 1 P. Trockenhefe, 1 Prise Salz, 25 g Zucker, Zitronenschale, 2 Eier, 50 g Butter(-schmalz), 200 ml lauwarme Milch, 100 g Dörrpflaumen, 100 g gehackte Haselnüsse, 125 g Pflaumenmus, Fritierfett, Puderzucker
Aus Mehl, Hefe, Milch, Zucker Vorteig machen, Zitronenschale, Eier, Salz, weiches Fett zugeben, verkneten.
30 Minuten gehen lassen.
Kleingeschnittene Dörpflaumen und Nüsse unterkneten. Teig in 12 Stücke teilen. Jedes Stück zu einem 10 cm großen Kreis auseinanderdrücken. In die Mitte je 1 Tl Pflaumenmus, Teig zum Krapfen zusammendrücken, 20 Minuten gehen lassen. Von jeder Seite in 3 - 4 Minuten im heißen Fett fritieren, abtropfen lassen, mit Puderzucker bestäuben.

Bozener Crostoi
Für etwa 60 Crostoi: 400 g Mehl, 1/2 P. Backpulver, 30 g Butter, 50 g Zucker, 1 Prise Salz, 2 Eier, knapp 1/8 l Milch, 1 Schnapsglas Grappa, Puderzucker zum Bestäuben.
Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben. Butter, Zucker, Salz, Eier, Milch und Grappa zugeben, zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 2 mm dick ausrollen und in 3 x 3 cm große Quadrate schneiden. Jeweils 10 Stück auf einmal in das heiße Fett geben, in 4-6 Minuten von beiden Seiten goldbraun backen, herausheben, abtropfen lassen, mit Puderzucker bestäuben.

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Ballbäuschen
Für etwa 80 Stück: 80 g Butter, 75 g Zucker, abgeriebene Zitronenschale, 1 Prise Salz, 4 Eier, 400 g Mehl, 1 Tl Backpulver, Zimt-Zucker zum Wenden.
Butter mit Zucker schaumig rühren, nach und nach Zitronenschale, Salz, Eier unterrühren. Mehl mit Backpulver sieben, löffelweise unterrühren. Mit zwei bemehlten Teelöffeln kleine Bällchen abstechen, je 8 Stück auf einmal im heißen Fett ausbacken, herausheben, abtropfen lassen, in Zimt-Zucker wenden.
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Holländische Rosinenkrapfen
Für etwa 26 Krapfen: 500 g Mehl, 40 g Hefe, 100 g Zucker, 1/4 l lauwarme Milch, 1 Prise Salz, abgeriebene Zitronen- und Orangenschale, 2 Eier, 75 g Butter, 150 g Rosinen, 75 g feingehacktes Orangeat.
Aus Mehl, Hefe, Milch und Zucker Vorteig ansetzen, 15 Minuten gehen lassen.
Salz, Zitronen- und Orangenschale, Eier und Butter unterkneten, 15 Minuten
gehen lassen.
Rosinen in heißem Wasser 2 Minuten quellen lassen, Wasser abgießen. Rosinen und Orangeat unter den Teig kneten, 15 Minuten gehen lassen.
Mit 2 bemehlten Eßlöffeln kleine Krapfen vom Teig abstechen. Je 6 Stück im heißen Fett fritieren.
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Zwetschgen-Krapfen
100 g Mehl und
2 Essl. Mehl zum Wenden
Salz
1 Essl. Zucker
1 Ei
1 Essl. Öl
100 ccm helles Bier
500 g Zwetschgen
gutes Pflanzenfett zum Ausbacken

für die COGNAC-ZABAIONE:

2 Eier
2 Essl Zucker
3 Essl. Cognac

Aus 100 g Mehl, Salz, Zucker, Ei, Öl und Bier einen Ausbackteig rühren. Zwetschgen waschen, mit Küchenpapier trockentupfen, halb aufschneiden und entsteinen. In den restlichen 2 EL Mehl wenden und anschließend mit 2 Gabeln duch den Ausbackteig ziehen. Portionsweise in dem 180° heißen Fett(in der Friteuse oder in einem Topf auf Stufe 10 der Automatikplatte) 3-4 Minuten goldbraun ausbacken. Für die Sauce Eier, Zucker und Cognac in einen hohen Topf geben und bei milder Hitze (Stufe 3 der Automatikplatte) mit den Quirlen des Handrührers schlagen, bis eine schaumige Creme entstanden ist. Warm zu den Krapfen servieren.

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Mutzenmandeln
Zutaten
KNETTEIG
     500 g Weizenmehl
     2 Tl. Backpulver (gestr.)
     150 g Zucker
     3 Spritzer Backöl Bittermandel
     1 Fläschchen Rum-Aroma
     3 Eier
     150 g Kalte Butter
     Fett zum Backen
     - (Speiseöl, Schweineschmalz, Kokosfett)
     Zucker

Zubereitung
Mehl mit Backpulver mischen, auf die Tischplatte sieben und in die Mitte eine Vertiefung eindrücken. Zucker, Backöl, Aroma
und Eier hineingeben, mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Butter in Stücke schneiden, auf den Brei geben und mit Mehl bedecken. Von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten, sollte er kleben, ihn eine Zeitlang kalt stellen. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen, Mutzenmandeln ausstechen und schwimmend in siedendem Backfett goldgelb backen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, auf einem Kuchenrost gut abtropfen lassen und noch heiss in Zucker wälzen.

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Mutzenmandeln II
Zutaten
     100 g Margarine
     100 g Zucker
     Schale einer Zitrone
     3 Eier
     100 g Stärkemehl
     300 g Mehl
     50 g Gemahlene Mandeln
     1 Tl. Backpulver
     1 El. Rum
     Puderzucker

Zubereitung
Die Margarine mit dem Zucker und der abgeriebenen Zitronenschale schaumig rühren. Nach und nach die Eier hinzufügen.
Stärkemehl, Mehl und Backpulver mischen und mit den Mandeln unterrühren.
Zuletzt den Rum zugeben und den Teig 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Danach mit zwei Teelöffeln vom Teig kleine Klösschen abstechen und formen. Die Mutzenmandeln in 180°C heissem Fett etwa
3 Minuten goldgelb backen. Abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

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Muzen
Zutaten
     100 g Butter
     60 g Zucker
     1 Zitronenschale
     1 Prise Salz
     2 Eier
     2 El. Rum
     100 g Mondamin
     250 g Mehl
     1 Tl. Backpulver
     Backfett
     Puderzucker

Zubereitung

Die Butter zergehen lassen, mit dem Zucker, der abgeriebenen Zitronen- schale, dem Salz und den Eiern schaumig rühren und den Rum hinzufügen. Mondamin, Mehl und Backpulver vermischen und nach und nach unter die anderen Zutaten rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Diesen eine halbe Stunde ruhen lassen und anschliessend 1 cm dick ausrollen. Beliebige Formen (z. B. Quadrate, Rauten, Sterne usw.) ausstechen und in dem heissen Fett goldbraun ausbacken. Auf Küchenkrepp entfetten und noch heiss mit Puderzucker bestreuen.

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Quarkbollerchen
Zutaten
     125 g Mehl
     20 g Margarine
     50 g Zucker
     1 Pack Vanillinzucker
     ger. Schale 1 Zitrone
     1/2 Tl Salz
     250 g Magerquark
     2 Tl Backpulver
     Zimt-Zucker zum Bestreuen

Zubereitung

Margarine, Zucker, Vanillinzucker und Ei schaumig rühren.
Zitronenschale, Salz und Magerquark hinzufügen. Das mit dem Backpulver gemischte Mehl ebenfalls unterrühren. Mit zwei Eßlöffeln 12 Klöße abstechen und in heißem Fett - 175 Grad - 5 Minuten fritieren. Mit Zimtzucker bestreut servieren.

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Eberswalder Spritzkuchen
Zutaten für 20 Stück:
50 g Butter
150 g Weizenmehl
25 g Maizena
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
1 gestrichener TL Backpulver
Butterschmalz zum Ausbacken
200 g Puderzucker
etwas Zitronensaft
 
Zubereitung:
250 ml Wasser mit der Butter aufkochen, den Topf vom Herd ziehen, Mehl und Maizena mischen, dazugeben und rasch zu einem glatten Kloß verrühren. Topf wieder auf den Herd stellen, weiterrühren, bis auf dem Topfboden eine weiße Haut sichtbar wird. Heißen Kloß in eine Schüssel geben, Zucker, Vanillezucker und Eier einarbeiten, abkühlen lassen und das Backpulver gut darin verrühren.

Butterschmalz auf 170 Grad erhitzen. Ein längliches Stück Pergamentpapier leicht fetten, Teigringe mit einem Spritzbeutel mit großer Tülle auf das Papier spritzen, in das Fettbad gleiten lassen und goldgelb ausbacken. Anschließend auf einem Gitter gut abtropfen lassen.

Puderzucker mit Zitronensaft und drei Eßlöffel heißem Wasser glattrühren und auf die Spritzkuchen streichen.

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Spritzkuchen andere Art
Für 10 Stück
1/4 l Wasser
50 g Butter
1 Prise Salz
125 g Mehl
3 Eier
200 g Puderzucker
2 Rum
Zum Ausbacken
1 kg Kokosfett oder
1 l Öl
Das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf aufkochen lassen. Das Mehl auf einmal hineinschütten und so lange unterrühren, bis sich der Teig zu einem Kloß geformt hat und sich vom Topfboden löst. Den Topf vom Herd nehmen, den Teig etwas abkühlen lassen und die Eier nacheinander untermischen. Der Teig soll glänzen und in langen Spitzen vom Rührlöffel hängen. Den Teig 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. Das Fett auf 175 erhitzen. Vier 8 cm breite Streifen Butterbrotpapier durch das heiße Fett ziehen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und jeweils einen Kranz von 6 cm Durchmesser und 1 1/2 cm Höhe auf das Papier spritzen. Die Kränze mit der Oberseite nach unten in das Fett geben, das Papier herausziehen, wenn die Teigkränze abgerutscht sind. Die Spritzkuchen portionsweise von jeder Seite in etwa 4 Minuten goldbraun backen, dann mit dem Schaumlöffel aus dem Fett heben und auf saugfähiges Papier abtropfen lassen. Den Puderzucker mit 2 El. heißem Wasser und dem Rum verrühren, die Spritzkuchen von einer Seite in den Guß tauchen und auf einem Kuchengitter abkühlen und trocknen lassen.
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Tulumba Tatlisi (Türkischer Spritzkuchen in Zuckersirup)
Zutaten :
750 g Zucker
1/2 Zitrone; Saft
1/2 l Wasser
250 g Weizenmehl
100 g Fett
4 Eier
1 Tl. Salz
1 Tl. Zucker
Reichlich Öl zum Ausbacken

Zubereitung :
Aus Wasser und Zucker einen Sirup kochen, mit Zitronensaft abschmecken und weitere 10 Minuten einkochen lassen. Schaum abnehmen. Erkalten lassen. 1/4 L Wasser zugiessen un aufkochen lassen. Das Mehl einrieseln lassen und alles gut verrühren. Auf kleiner Flamme 10 Minuten den Teig rühren, erkalten lassen.
Anschliessend die Eier nach und nach unter den Teig geben und 10 Minuten gut duchkneten.
In der Zwischenzeit das Öl in einer Pfanne erhitzen. Teig in einen Spritzbeutel mit grosser Sterntülle in das heisse Öl spritzen.
Ca. 2-3 Minuten ausbacken, die Spritzstücke müssen von allen Seiten gleichmässig braun sein. Spritzkuchen mit einem Schaumlöffel aus dem Fett nehmen, abtropfen lassen und in den Sirup geben.
Nach 10 Minuten die Spritzkuchen aus dem Sirup nehmen und servieren.

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Hefeteig für Nussdreiecke
Zutaten:
600g Mehl, 250ml Milch, 35g Hefe, 50g Zucker, 6 Eigelb, 1 Zitrone (abgeriebene, unbehandelte Schale davon), 2 El Rum, Salz, 140g Butter
Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde bilden. In der lauwarmen Milch Hefe auflösen und etwas von dem Zucker zugeben. Das Ganze in die Mehlmulde geben, mit Klarsichtfolie abdecken und an einem warmen Ort aufgehen lassen.

Eigelb mit restlichem Zucker über Wasserdampf schaumig schlagen. Eimasse zum aufgegangen Vorteig geben und mit Zitronenschale und Rum würzen. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten, so lange kneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst.

Den Teig salzen, flüssige Butter zugeben und nochmals gut durchkneten. Ein Drittel des Teigs weiter verarbeiten für die Nussdreiecke, den restlichen Teig mit Folie abgedeckt gehen lassen.

Nussdreiecke

Zutaten:

50g Nusskerne, gehackt, geröstet, 1 El Walnussöl, 1 El Honig, etwas Mehl für die Arbeitsfläche, 500g Fett zum Ausbacken, 5 El Puderzucker, gemischt mit 1/2 TL Zimt
Zubereitung:

Zum Hefeteig Wallnusskerne, Walnussöl und Honig geben, gut durchkneten, mit Klarsichtfolie zugedeckt aufgehen lassen. Den aufgegangen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Mit Hilfe eines Teigrades Dreiecke schneiden, auf ein bemehltes Blech legen, abgedeckt gehen lassen.
Anschließend schwimmend in heißem Fett ausbacken abtropfen lassen und mit dem Zucker-Zimt-Gemisch bestreuen.

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Radlkrapfen
Zutaten: Einen Hefeteig zubereiten
500g Fett zum Ausbacken, Puderzucker
Zubereitung:
Aufgegangenen Teig 1/2cm dick ausrollen, mit dem Teigrad Rauten schneiden. Die Mitte der Rauten zweimal einschneiden. Teigrauten abgedeckt aufgehen lassen. In heißem Fett ausbacken, abtropfen lassen, mit Puderzucker bestreuen.
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Ananans-Beignets
Zutaten
1 Ananas
100 ccm Milch
2 Eier
100 g Mehl
2 P. Vanillinzucker
Kokosfett
250 g Schlagsahne
6 El. Eierlikör

Zubereitung
Ananas köpfen, dick schälen, in sechs Scheiben schneiden, harten Kern herausschneiden. Milch, Eier, Mehl und Vanillinzucker verrühren.
Kokosfett zum Ausbacken in einem hohen Topf erhitzen. Ananasscheiben in den Teig tauchen, im Fett 4 Min. ausbacken.
Schlagsahne steif schlagen, mit Eierlikör vermischen, zu den Beignets servieren.

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Ananasringe
Zutaten
Zutaten
125 g Mehl
1 Msp. Backpulver
2 Eier
2 El. Honig
4 Ananasscheiben
etwas Mehl
1 kg Pflanzenfett
1/2 Tasse Puderzucker

Zubereitung
Mehl, Backpulver, Eier und Honig verrühren. Ananasscheiben zuerst in etwas Mehl dann im Teig wenden.
Pflanzenfett in der Friteuse auf 170°C erhitzen. Ananasscheiben in 4 Min. fritieren und gut abtropfen lassen. Puderzucker darübersieben.
Zubereitungszeit 18 Minuten

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Apfelkügelchen
Zutaten
125 g Mehl
1 Ei
1/8 l Milch
2 Tropfen Backöl Zitrone
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
4 Äpfel
etwas Zitronensaft
1 kg Pflanzenfett
1 Tasse Puderzucker

Zubereitung
Mehl mit Ei, Milch, Backöl Zitrone, Salz und Vanillezucker verrühren und etwas ausquellen lassen.
Äpfel schälen, mit etwas Zitronensaft beträufeln. Mit einem Kartoffelausstecher kleine Kugeln ausstechen. Diese mit einem Löffel im Teig wenden.
Pflanzenfett in der Friteuse auf 180°C erhitzen. Apfelkugeln portionsweise in 3 Min. fritieren. Gut abtropfen lassen und mit Puderzucker besieben.
Zubereitungszeit
30 Minuten

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Apfelringe in Rahmteig
Zutaten
30 g Margarine
50 g Zucker
1 P. Vanillinzucker
2 Eier
125 g Mehl
1/8 l Sahne
25 geriebene Nüsse
2 El Rum
3 mittelgroße Äpfel
Mehl zum Wenden

Zubereitung
Margarine, Zucker, Vanillinzucker und Eigelb schaumig rühren, abwechselnd Mehl und Sahne dazugeben, dann die Nüsse und den Rum hinzufügen. Zuletzt das zu steifem Schnee geschlagene Eiweiß unterheben. Die ausgestochenen und geschälten Äpfel in dicke Scheiben schneiden, diese in Mehl wenden und in den Teig tauchen. Sie müssen ganz damit überzogen sein. Je 2-3 Ringe gleichzeitig in 180 Grad heißem Fett ausbacken. Abtropfen lassen, mit Puderzucker überstäuben und heiß oder kalt servieren.

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Ausgebackene Pfirsiche
Zutaten
500 g ger. Mandeln
30 g Zucker
2 El Kirschwasser
4 große Pfirsiche
Mehl
2 Eier
125 g geh. Mandeln

Zubereitung
Die geriebenen Mandeln mit Zucker und Kirschwasser vermengen.
Pfirsiche abziehen, halbieren und den Kern herausnehmen. Mit der Mandelmasse füllen, die Schnittstellen in Mehl tauchen und die Hälften wieder zusammenfügen (fest andrücken) und nacheinander in Mehl, verschlagenen Eiern und den gehackten Mandeln wenden. In 175 Grad heißem Öl 3.5 Minuten fritieren.

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Berliner
Zutaten
Teig
500 g Mehl
20 g Hefe
50 g Zucker
50 g Fett
1 Prise Salz
1/4 l Milch
evtl. etwas Vanillezucker
Lasur + Füllung
Zucker
Puderzucker
Glasur oder ähnliches zum Bestreuen
bzw. um die fertigen Berliner darin zu wenden.
Zur Füllung
Gelee
Quark
Haselnusscreme oder Sahne (je nach Belieben)

Zubereitung
In das gesiebte Mehl eine Grube machen, die zerbröckelte Hefe hineingeben.
Die Hefe mit einem Teelöffel Zucker und etwas lauwarmer Milch unter Zunahme von etwas Milch in der Grube zu einem dickflüssigen Vorteig anrühren An einem warmen Ort zugedeckt etwa 1/2 Stunde gehen lassen.
Zucker, Salz und den Vanillezucker über das Mehl streuen. Die restliche Milch mit Butter erwärmen und lauwarm über das Mehl geben Den Teig tüchtig abschlagen bis er Blasen zeigt und glatt von der Schüssel löst.
An einem warmen Ort zugedeckt erneut etwa 1/2 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig um das doppelte seines Umfanges vermehrt hat.
Nun wen Teig auf dem Tisch etwa 1-1,5 cm ausrollen, und z.B. mit einem Glas runde Formen ausstechen. Diese ausgestochenen Formen erneut mit einem Tuch bedecken und zum 3. Mal gehen lassen.
Die ausgestochenen Scheiben nun in eine auf 200°C vorgeheizte Friteuse, oder einen Topf mit heißen Öl geben.
Nach ca. 8-10 min. aus der Friteuse nehmen, das Fett etwas abtropfen lassen.
Um den Berliner zu füllen, einen Spritzbeutel mit einer feinen Spitze und der Füllung in den Berliner stechen um die Füllung einzubringen.
Anschliessend den Berliner im Zucker Puderzucker oder ähnliches wenden.

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Chinesische Frühlingsrollen
Zutaten
Für die Hüllen
3 Eier
200 ml kaltes Wasser
1/4 Tl. Salz
1 El. Öl
125 g Mehl
(oder 25 fertiggekaufte, tiefgekühlte Hüllen)
Für die Füllung
6 Tongupilze
250 g Schweinehackfleisch
1/2 Tl. Stärke
1 Möhre
1 dünne Lauchstange
100 g Bambussprossen
3 Frühlingszwiebeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Scheibe Ingwerwurzel
2 El. Öl
1 Tl. Sesamöl
2 El. Sojasauce
2 El. Sherry
Salz
Pfeffer
Zucker

Zubereitung
Zunächst für den Teig die Eier mit dem kalten Wasser verquirlen, dabei aber nicht schaumig schlagen. Salz, Öl und schliesslich Mehl hinzufügen und so lange mit dem Rührbesen schlagen, bis sich alles zu einem glatten Teig verbunden hat. Eine halbe Stunde quellen lassen.
In einer möglichst beschichteten Pfanne von 18 - 20 cm Durchmesser äusserst dünne Crêpes backen. Die Pfanne dafür mit Öl auspinseln, doch die Crêpes blass halten.
TIP: Dies kann bereits am Vortag geschehen. Die Teighüllen aufeinandergestapelt, in Folie verpackt, vor dem Austrocknen schützen.
Die Pilze mit kochendem Wasser überbrühen und einweichen. Das Fleisch mit der Stärke vermengen. Möhre und Lauch in streichholzfeine Streifen schneiden, ebenso den Bambus, die Frühlingszwiebeln in Ringe. Nach halbstündigem Einweichen die Pilze abtropfen, Stiele herausschneiden, Hüte in Streifen schneiden.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken, im heissen Öl anbraten. Bevor sich die Würfel braun färben, das Fleisch hinzufügen und krümelig braten. Pilze, Möhre, Lauch, Bambus und Frühlingszwiebeln in dieser Reihenfolge dazugeben und mitbraten. Mit Sojasauce, Sherry, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Noch einmal gut mischen und abkühlen lassen.
In die Hüllen packen und Röllchen formen. Mit Eiweiss zukleben.
Die Frühlingsrollen schwimmend in heissem Öl goldbraun backen.
Tip: am besten erst einmal ca. 4 Minuten fritieren, bis sie hellbraun sind. Mit einer Siebkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Wenn alle fritiert sind, die Frühlingsrollen nochmals in die Wok oder Friteuse geben, bis sie goldbraun und knusprig sind. Wieder abtropfen lassen und servieren.
Gerade bei diesen kleinen Röllchen darauf achten, daß sie nicht zu stramm gewickelt werden.
Frühlingsrollen können nach dem ersten Fritieren eingefroren werden. Der zweite Fritiervorgang erfolgt dann nach dem langsamen Auftauen, kurz vor dem Servieren.
Chinesische Frühlingsrollen sind wesentlich kleiner, als man es aus den China-Restaurants kennt: nur etwa männerdaumenlang und -dick.
Pro Portion rechnet man mindestens drei. Wenn Sie sie zum Aperitif servieren, dürfen es ruhig ein paar mehr sein.
Als Hüllen dienen entweder selbstgebackene Crêpes - jetzt allerdings mit einem Durchmesser von nur etwa 10-11 cm - oder fertiggekaufte Hüllen aus der Tiefkühltruhe im Asienladen. Es gibt zwei Arten: die kantonesischen, die glatt wie Nudelteig sind, und die Shanhai-Variante, die dünn und transparent wie Reispapier sind.
Für die Füllung gibt es eine Menge verschiedener Rezepte. Man kann auch nach eigener Laune und nach dem jeweiligen Vorrat sich was einfallen lassen.

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Fritierte Champignons
Zutaten
500 g frische Champignons
125 g Mehl
1/8 l Bier
1 Eigelb
1 Eiweiss, zu Schnee geschlagen
1 Prise Salz
1 Prise Muskat
1 Tl. Öl

Zubereitung
Bis auf die Pilze und den Eischnee alles vermengen, dann den Eischnee unterheben. Die Champignons einzeln durch den Teig ziehen und in heissem Öl goldbraun backen. Als Vorspeise ist ein Kräuterrührei und Reis ganz lecker.
Für das Rührei alle Gartenkräuter, derer man habhaft werden kann, kleinschneiden und kurz vor dem Stocken unterheben.

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Fritierte Milch
Zutaten
100 g Kokosnußscreme (im Block)
100 g gekochtes Krabbenfleisch
1 1/4 Tl. Salz
1 Prise weißer Pfeffer
5 El. Maisstärke
600 ml Milch
Pflanzenöl zum Frittieren
Für den Teig
150 g Weizenmehl
5 El. Maisstärke
1 1/2 Tl. Backpulver
1/4 l Wasser (knapp)
2 El. Erdnuß- oder Maiskeimöl

Zubereitung
Hier ein sehr populäres Gericht aus Honkong, das der Vorliebe der Chinesen nach Kontrast zwischen knuspriger und zarter Struktur entgegenkommt: eine zarte, cremige Füllung, eingehüllt in einem knusprig fritierten Teig. Das Rezept schmeckt auch ohne Krabbenfleisch.
Die Kokosnußcreme in eine Schüssel hobeln oder raspeln.
Das Krabbenfleisch, Salz und Pfeffer dazugeben.
Die Stärke und etwas von der Milch hinzufügen und zu einer glatten Paste verrühren. In eine Pfanne geben und bei mittlerer Flamme erhitzen. Dabei nach und nach die restliche Milch einrühren. Wenn die Mischung dick geworden ist, vom Feuer nehmen.
Die Paste in einen flachen viereckigen und mit Öl ausgestrichenen Behälter gießen und 2 Stunden in den Kühlschrank stellen oder zugedeckt über Nacht stehenlassen.
Den Teig zubereiten: Das Mehl und die Stärke in eine Schüssel sieben und das Backpulver dazugeben. Nach und nach das Wasser einrühren. Den glatten, flüssigen Teig bei Zimmertemperatur mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Dann das Öl darunterrühren.
Die erstarrte Milchmischung mit einer geölten Spatel lösen und in 32 rautenförmige Stücke schneiden.
Die Wok zur Hälfte mit Öl füllen und auf 190 Grad erhitzen. Die Stücke nacheinander in den Teig tauchen und etwa 3 Minuten fritieren, bis sie goldbraun sind. Nur soviel Stücke auf einmal in die Wok geben, daß sie frei im Öl schwimmen können. Mit der Siebkelle herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Etwaige Teigfäden an den Rändern wegschneiden.
Um sie außen knusprig zu machen, werden die Stücke ein zweites Mal bei 190 Grad etwa 1 Minute fritiert. Wieder auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort servieren.
Ausreichend für 8 Personen.

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Gebackene Bananen
Zutaten
4 Teile Wasser
4 Teile Wasserkastanienmehl
1 Teil Backpulver

Zubereitung
Zutaten zu einem Teig verrühren, Bananenstücke darin wälzen, in Öl ausbacken.

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Gebackene Feigen
Zutaten
Für 4 Personen
8 frische Feigen
150 g Mehl,
1 Eigelb
125 ml Weisswein
1 El. Öl
2 Eiweiss
30 g Zucker oder Süssstoff
200 g Joghurt(1,5%)
150 g Himbeeren
Zitrone
Salz
Zucker oder Süssstoff
frische Minze

Zubereitung
Mehl, Eigelb, Weisswein, Öl und Salz zu einem glatten Teig rühren und 20 Min. quellen lassen.
2 Eiweiss mit Zucker steif schlagen und unter den Teig heben. Feigen schälen, durch den Teig ziehen und fritieren. Himbeeren pürieren, Joghurt zugeben und mit Zucker abschmecken. Zitronensaft, Joghurt und Zucker verrühren.
Himbeerpüree und Zitronenjoghurt mit gebackenen Feigen anrichten.

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Gebackener Camembert
Zutaten
Camembert
Ei
Milch
Semmelbrösel
Preiselbeermarmelade

Zubereitung
Camembert 2 x panieren und langsam in reichlich Fett backen.
Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Preiselbeermarmelade servieren! Tips: Geht schnell

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Holunderkücherl
Zutaten
6-8 Holunderdolden
80 g Mehl
8 cl Weisswein
1 Prise Salz
2 Eier
2 El. Rum
Fritierfett
Puderzucker

Zubereitung
Im Mai und im Juni blüht wieder der Holunder (oder, wie wir in Bayern sagen, der Holler). Seine gelb-weissen Dolden sind überall in Deutschland zu finden, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Der zur Familie der Geissblattgewächse gehörende Strauch wächst nicht nur in Wald und Feld, sondern ist auch in vielen Gärten und sogar auf Geröllhalden zu finden.
In früheren Zeiten ersetzten die Blüten und Blätter, die Rinde und die Wurzeln so manche Hausapotheke, hauptsächlich als Tee.
Für das Dessert unseres heutigen "Dinner for two" braucht ihr etwa 6-8 voll aufgeblühte, frisch geschnittene Hollerblüten. Beim Sammeln bitte möglichst Büsche wählen, die abseits der Strassen stehen. Die Dolden (sie müssen wirklich voll aufgeblüht sein) nicht abreissen, sondern abschneiden.
Hollerkiacherl werden meistens mit Pfannkuchen- oder Bierteig zubereitet. Wir werden diesmal aber ein Rezept mit einem Weinteig ausprobieren. Ob das Fritierfett die richtige Temperatur hat, könnt ihr herausfinden, indem ihr den Stiel eines Holzkochlöffels in das Fett haltet. Wenn kleine Luftbläschen aufsteigen, ist das Fett heiss genug. Aber Vorsicht, dass Ihr nicht gleich anschliessend den Stiel in den Mund nehmt, um das Fett abzuschlecken! Wusstet Ihr eigentlich, dass man aus Hollerblüten auch Sekt selbst machen kann? Getrunken wird er als erfrischende Limonade, weil er nur einen geringen Alkoholgehalt hat.
Die Holunderdolden etwas ausschütteln, um evtl. zwischen den Blüten sitzende Insekten zu entfernen. Wenn Ihr am Schluss nur noch den Stiel in der Hand habt, dann habt Ihr zu fest geschüttelt. Bitte die Holunderdolden nicht waschen! Mehl, Weisswein und Salz verrühren, 1/2 Stunde ausquellen lassen, danach die Eier und den Rum unterrühren. Der Teig soll dünnflüssig sein, falls nötig, kann man noch etwas Wein unterrühren.
Das Fett auf 180 Grad erhitzen (am besten in einer Friteuse).
Holunderdolden am Stiel fassen und einzeln durch den Backteig ziehen, sofort ins heisse Fett geben und in 2 bis 3 Minuten ausbacken. Danach kurz auf einem Küchentuch abtropfen lassen, mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren.

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Hollerküchle (Hessen)
Zutaten
15 St Holunderblüten; frisch gepflückt
250 g Mehl
125 ml Wasser
1 Pr. Salz
3 St Eier

Zubereitung
Mehl, Wasser und Salz verrühren, die Eier darunterschlagen und 30 Minuten quellen lassen. Die frisch gepflückten Holunderblüten (ca. 1cm Stiel dranlassen) in den Teig tauchen und in heißem Fett 2-3 Minuten ausbacken. Man kann die Blüten auch von den Dolden zupfen, in den Teig einrühren und so ausbacken, was allerdings lange nicht so dekorativ aussieht.

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Käsefritters
Zutaten
400 g Pikantje van Gouda
100 g durchwachsener Speck; hauchdünne Scheiben
1 St Ei
2 El. Mehl
Semmelbrösel; mit Pfeffer gemischt

Zubereitung
Den Käse in 2-3 Zentimeter große Würfel schneiden. Scheibe Speck umwickeln und mit einem Zahnstocher feststecken.
Das Ei gut verquirlen. Die Spießchen zuerst in Mehl wenden, in Ei tauchen und in Semmelbrösel wenden. Die Panade gut andrücken.
Die Fritters in heißem Fett schwimmend rundum goldgelb ausbacken.

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Knusprige Knödel
Zutaten
50 g durchw. Speck
20 g Biskin
1 gr. Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Bund Petersilie
Pfeffer
1 Packung Krokettenpulver (200g)
1/2 l Wasser
2 E l Semmelmehl

Zubereitung
Den Speck sehr fein würfeln und im Biskin auslassen. Die feingehackte Zwiebel hinzufügen und glasig werden lassen. Dann die zerdrückte Knobi- zehe und ein Bund gehackte Petersilie untermischen und kurz mitbraten.
Das Krokettenpulver mit einem Schneebesen in das kalte Wasser einrühren, 10 min quellen lassen, dann die Speck-Kräutermasse unterkneten. Acht Klöße daraus formen. Semmelmehl und ein Bund gehackte Petersilie mischen, die Knödel darin wenden und im heißen Fett (170 Grad) ca. 7 min fritieren.
Versteckte Würstl 1/4 l Wasser Salz 1/4 l Milch 1 Pack Kartoffelpürreepulver (4 Portionen) Pfeffer Muskat 1 Bund Petersilie 30 g Käse, gerieben 6 Rostbratwürstchen (600g) Mehl zum Wenden Das Wasser mit Salz zum Kochen bringen, von der Kochstelle bringen, dann die Milch hinzugeben. Das Pürreepulver mit einem Schneebesen einrühren. Gewürze, gehackte Petersilie und Käse unterrühren, abschmecken und abkühlen lassen. Die Rostbratwürstchen mehlen und mit dem Kartoffelteig unkleiden, dabei die Würstchen gut bedecken. Die Rollen im heißen Fett (175 Grad) ca. 5 min fritieren.

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Pikante Hefekrapfen
Zutaten
Etwa 20 Stück
1/2 Würfel frische Hefe (20g)
1 Prise Zucker
2 Lauchzwiebeln
250 g Weizenmehl
2 Eier
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
3/4 l Öl zum Ausbacken

Zubereitung
Hefe in eine Tasse bröckeln und mit Zucker und zwei El. lauwarmem Wasser bedeckt etwa zehn Minuten gehen lassen.
Lauchzwiebeln putzen, abspülen und in feine Ringe schneiden. Mehl, Eigelb, aufgegangene Hefe, etwa 180 ccm lauwarmes Wasser und einen halben Teelöffel Salz verrühren. Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen.
Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und zusammen mit den Lauchzwiebeln unter den Teig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Öl erhitzen (Temperatur ist richtig, wenn sich an einem eingetauchten Holzlöffel kleine Bläschen bilden). Den fast flüssigen Teig eßlöffelweise ins heiße Fett geben und etwa 3 Minuten rundherum knusprig und goldbraun backen.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen (pro Stück ca. 75 Kalorien).
Tip: Noch warm zu Bier oder Wein schmecken die Hefekrapfen am besten.

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Rezept für Langos
Zutaten
400 g Mehl
15 g Germ (Hefe)
Salz
Milch
Wasser
Fett
8-10 Knoblauchzehen

Zubereitung
Aus der Hefe, etwas Milch und einer handvoll Mehl bereitest Du ein "Dampfl" (Vorteig). Dieses lässt Du zugedeckt gehen.
Währenddessen drückst Du die Knoblauchzehen aus und verrührst sie mit ein paar Tropfen Öl und etwas mehr Wasser.
Wenn das Dampfl schön aufgegangen ist, vermengst Du es mit dem restlichen Mehl und salzt es leicht. Dann knetest Du es mit soviel warmer Milch, bis daraus eine brotteigähnliche Masse entsteht.
Mit etwas Mehl bestäuben und wieder gehen lassen.
Dann auf einem bemehlten Brett runde Fladen ausrollen und in heissem Fett beidseitig hell ausbacken.
Mit dem Knoblauch bestreichen, salzen und mampfen.

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Zucchiniblütenküchli
Zutaten
4 T feingesiebtes Mehl
1-2 Eier (oder Sojamehl und Milch)
1 T Milch
2 T Wasser
Akazienblüten (oder Robinienblüten,
oder Salbeiblätter oder
männliche Zucchiniblüten)
Salz
Muskatnuss
Curry
Pfeffer
Chili

Zubereitung
Aus dem Mehl, Eiern, Milch, Wasser, Salz und Gewürzen wird ein Teig gemacht. (Er wird geschlagen bis er Blasen bildet) Dann werden die Blüten/Blätter hinein getaucht, so dass sie mit Teig gut überzogen sind und werden anschliessend in heissem Fett oder Öl fritiert.

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Knieküchle ( aus Schwaben)

Zutaten für etwa 25 Stück:

500 g Mehl,

20 g Hefe,

1/8 l lauwarme Milch,

1 Prise Salz,

100 g Butter,

100 g Zucker,

1 Paket Vanillezucker,

1 Ei,

2 cl Zwetschgenwasser,

abgeriebene Schale von 1 Zitrone,

700 g Schmalz,

Puderzucker zum Bestäuben.

Zubereitung:Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe und die Hälfte der lauwarmen Milch in die Mulde geben, etwas Mehl vom Rand hineinrühren. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken, und den Vorteig etwa 30 Minuten im offenen Backofen bei bei ca. 40 C. Grad gehen lassen. Dann die restliche Milch, das Salz, die zerlassene Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei, Zwetschgenwasser und die Zitronenschale zum Vorteig geben und durchkneten. Den Teig mit einem Holzlöffel so lange schlagen, bis er Blasen wirft. Zugedeckt weitere 30 Minuten im offenen Backofen (50 Grad) gehen lassen. Dann den Teig auf ein leicht bemehltes Blech geben und noch einmal tüchtig durchkneten. Mit einem Löffel kleine Teigstücke abstechen, daraus auf dem bemehlten Brett Kugeln formen. Die Kugeln wieder abdecken und noch einmal 30 Minuten gehen lassen. Jede aufgegangene Teigkugel in die leicht bemehlte linke Handfläche legen. Mit den Fingern der rechten Hand die Kugel so auseinanderdrücken, dass die Fläche in der Mitte ganz dünn ist und am Rand ein gleichmäßig dicker Wulst entsteht.

Das Schmalz erhitzen, die Küchle schwimmend darin ausbacken. Mit Löffel und Gabel umdrehen, wenn sich ein Hütchen gebildet hat. Vorsicht, dass in die Mitte der Küchle kein heißes Fett gelangt, sie müssen dort ganz weiß bleiben. Wenn der Wulst auf der unteren Seite knusprig braun ist, die gegarten Küchle mit der Schaumkelle aus dem Fett heben, abtropfen lassen und noch heiß mit Puderzucker bestreuen.

Am besten schmecken die Küchle, wenn sie heiß aus dem Fett kommen. Aber dann kann man sich mit ihnen schnell den Magen verderben. Besser ist es, man isst sie kalt zu heißem Kaffee.

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