Onkel Heinz kostenlose Hobbyseiten
Alte Koch- und Backrezepte aus Notzeiten

Zurück auf die Homepage
Anfragen an Onkel Heinz
Zurück auf die vorherige Seite
Rezepteauswahl
gehen Sie mit der Zurücktaste wieder auf das Menü

Alte Odenwälder Gerichte
Semmede
Ausgeschöpfte und Birnen
Lauder Marsch
Kartoffelschnitz mitsamt der Bach
Schnitz und Schnitz
Schwarzmehlklöße
Schnitzklöße
Sterchels
Habermus ( Häbresmus im Allgäu)
Haremehlscheppkichelchen
Kartoffelpfannkuchen
Kartoffelschalet
Apfelschalet
Kartoffeldaatsche
Gänsstebbel
Gekochte Weckschnitten
Wasserspatzen
Nudeln
Nudeln - 1 
Lauchelchen
Feuerbohnen mit Dörrfleisch
Rezepte vom Einödhof in Tirol
RELLKOCH
MELCHERMUAS
RAHMMIASL
TIROLER MUS
OFANNMUIS
KAISERSCHMARREN
Rezepte aus Kriegszeiten
Schlagsahne-Ersatz 1940
Marzipan 1942
Likör nach Dorothea Art 
Füllung für Hefekuchen
Kartoffelkekse 1943
Marzipankartoffeln 1943

 

Rezeptebeschreibungen

        Alte und neue Odenwälder Gerichte aus dem Buch " Speis und Trank im Odenwald" von Karl Schwinn (ISBN-3883800031)
Semmede
Der Name dieser früher alltäglichen Speise ist älteren Leuten nochbekannt.
Wenige wissen, wie sie zubereitet wird. In einer Familie im Land werden
noch Semmede gegessen. Das Wort kommt vom mittelhochdeutschen samet
= beisammen, zusammen, zugleich. Es handelt sich um eine aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzte Mehlspeise.
200 g Heidekornmehl (Buchweizen), 200 ccm Wasser, Salz.
Das Heidekornmehl wird in das leicht gesalzene kochende Wasser einge-
rührt. Das Mehl nimmt die Flüssigkeit vollkommen auf. Beim Rühren, am
besten mit einer Gabel, entstehen größere und kleinere Krümel. Größere Hitze muß wegen der Anbrenngefahr vermieden werden.

Nach etwa 10 Minuten werden die Semmede in einer Pfanne in Fett oder
Butter gebraten. Sie sollen keine Kruste bekommen.
Manche Hausfrauen ließen die gekochten Semmede erkalten. Erst dann
wurden sie unter dauerndem Rühren (mit der Gabel) gebacken. Fertig waren
sie, wenn sie "wie Nüsse raschelten.
Dazu wurde Buttermilch, Sauermilch oder auch Obst gegessen. Als Früh-
stück wurde Milch oder Kaffee dazu getrunken

Ausgeschöpfte und Talerbirnen
Kartoffeln, Milch, Birnen, Zucker, ganzer Zimt, Butter.
Salzkarto feln werden mit heißer Milch zu einem festen Kartoffelbrei e
stampft. Mit einem runden Löffel werden "Ausgeschöpfte" geformt und mit
in Butter gerösteten Weckbröseln bestreut. Die Birnen werden geschält und quer durchgeschnitten, so daß talerförmige Scheiben entstehen. Außer Zucker wird ganzer Zimt zugegeben. Dazu wird frische Blutwurst gegessen.

Lauder Marsch
Dies ist die scherzhafte Bezeichnung für eine in Laudenau/Odw. häufig gegessene Speise. Die Mahlzeit ist schlicht und einfach: Kartoffelbrei und Apfelbrei.
 

Kartoffelschnitz mitsamt der Bach
(hinterer Odenwald)
Kartoffeln, Salzfleisch, Zwiebeln, Salz, Pfeffer.
Die eschalten und zerteilten Kartoffeln werden mit viel Wasser gekocht.
Die Brühe wird nicht abgeschüttet. Wenn die Kartoffeln gar sind, gibt man das Salzfleisch hinein und würzt mit Zwiebeln, Pfeffer und Salz.
 

Schnitz und Schnitz
Kartoffelschnitze und Birnschnitze werden zusammen mit Blutwurst oder
Salzfleisch verzehrt.

Schwarzmehlklöße
Roggenmehl, Wasser und Milch, I Ei, Hefe, Salz, Dörrobst, Zucker.
Aus Roggenmehl, Wasser, Milch, einem Ei, etwas Hefe und Salz wird ein
fester Teig bereitet. Daraus wird ein großer Kloß geformt. Er muß zum Gehen etwas ruhen, aber nicht zu lange. In einem Topf wird mit viel Wasser Dörrobst gar gekocht. Es wird nicht zu stark gesüßt. Wenn das Obst weich ist, wird der Kloß hineingelegt. Die Flüssigkeit muß über dem Kloß stehen.
Aufgetragen wurde das Gericht in einer Plattenschüssel, von der man es
gemeinsam aß.

Schnitzklöße
Sie werden auf die gleiche Weise bereitet wie Schwarzmehlklöße; nur
nimmt man Weizenmehl und auf jeden Fall Milch.

Sterchels
Das Wort hängt mit dem englischen stir = rühren zusammen.
 Mehl, Milch, 3 Eier, Zucker, Salz, Fett,
Aus Mehl, Milch, Zucker und den Eiern wird mit einer Prise Salz ein Pfannkuchenteig angerührt. Er kommt auf einmal in die gefettete erhitzte Pfanne.

Habermus ( Häbresmus im Allgäu)
1 1/2 - 2 l Milch, Butterschmalz,
200 g Habermusmehl ( Hafermehl), Zucker oder Salz
Die Milch zum kochen bringen. Das Musmehl langsam unter ständigem Rühren einrieseln lassen.
Langsam auf kleiner Flamme quellen lassen; evtl. etwas Milch nachgeben,
wenn es zu dick wird. 
Je nach Geschmack salzen oder zuckern.
Das fertige Mus mit heißem Butterschmalz abschmelzen.

Haremehlscheppkichelchen
Heidekornmehl ( Buchweizenmehl), Milch, Eier, Salz.
Aus den Zutaten wird ein Teig gerührt, der etwas fester als Pfannkuchen-
teig ist. Etwa 3 cm hohe Küchelchen werden geformt und in der Pfanne ge-
backen, je drei Stück auf einmal. Dazu wird Sauermilch oder Buttermilch
gegessen.
Von einer hochherrschaftlichen Familie weiß man, daß sie sich von einer
Odenwälderin Scheppküchelchen zubereiten ließ. Fremden Gästen wurden
sie gelegentlich als Odenwälder Spezialität vorgesetzt. Dazu gab es Kaviar!

Kartoffelpfannkuchen
Rohe Kartoffeln, Ei, Zwiebeln, Salz.
Die geschälten, rohen Kartoffeln werden gerieben. Die entstehende Flüs-
sigkeit wird in eine Schüssel geleert. Dort setzt sich Kartoffelmehl ab. Die
darüberstehende Brühe wird abgegossen und das Kartoffelmehl unter die Reibmasse gerührt. Salz, ein Ei und etwas Zwiebel werden hinzugegeben.
Kartoffelpfannkuchen schmecken am besten frisch von der Pfanne weg.
Zuspeise Apfelbrei.

Kartoffelschalet
Schälet ist ein VUort jiddischen Ursprungs. Die Speise war ein warmes Sab-
batgericht der Juden, ein dicker Kartoffelkuchen, ein auflaufartiger Reibeku-
chen. Ein älteres Gericht, das ebenfalls Schalet hieß, aus zusammengeschmorten Bohnen und Fleisch war im Odenwald nicht bekannt. Kartoffelschalet wurde von Juden und Christen gleich gern gegessen.
Die Speise wird hergestellt, indem man zu einem steifen Kartoffelpfann-
kuchenteig etwas Nierenfett gibt. Die ganze Masse wird in einem Bräter auf
einmal im Backofen gebacken.
Zu Schalet kann man Obst, aber auch Fleisch mit Soße essen.

Apfelschalet
Brötchen, Milch, Zucker,1 Ei, Mehl, Zimt, Äpfel.
Die Brötchen werden in Milch eingeweicht. Ein Ei, Zucker und Zimt wer-
den untergerührt. Dann gibt man die geschälten und zerschnittenen Äpfel
dazu. Wenn die Masse zu feucht ist, fügt man etwas Mehl bei. In einer gut ge fetteten Form wird der Schalet gebacken.

Kartoffeldaatsche
Gekochte Kartoffeln, Mehl, Ei, Salz, Schmalz.
Die gekochten Kartoffeln werden gerieben und mit Mehl, Ei und Salz zu
einem festen Teig verarbeitet. Man formt die Masse wie Frikadellen und backt  sie in Fett. Dazu wird Dörrobst gegessen.

Gänsstebbel
Mehl, Milch, Ei, Salz, Hefe.
Ein fester Teig wird hergestellt. Er wird ausgerollt und in fingergroße Stücke
zerschnitten. Die "Gänsstebbel" kann man wie Wasserspatzen in leicht gesalzenem Wasser kochen oder in Fett backen.

Gekochte Weckschnitten
Milchbrötchen, Mehl, Milch, Ei, Salz.
Man bereitet aus Milch, Mehl, Ei und Salz einen Teig, der etwas fester als
Pfannkuchenteig ist. Darin werden durchschnittene Milchbrötchen einge-
weicht. Danach werden sie in Salzwasser gekocht und vorsichtig mit dem
Schaumlöffel aus dem Topf genommen. Dazu wird frisches Obst oder Dörr-
obst gegessen.

Wasserspatzen
Mehl, Wasser, Ei, Salz.
Der zähflüssige Teig wird aus einer irdenen Schüssel in kochendes Salzwas-
ser geschabt. Im Odenwald werden die Wasserspatzen größer gemacht als in
Schwaben.

Nudeln
Mehl, 6 Eier, Wasser, Ersig.
Die 6 Eier werden mit 6 halben Eierschalen voll Wasser gemischt, dem nach
Geschmack etwas Essig beigefügt sein kann. Es wird soviel Weizenmehl ein-
gerührt und eingeknetet, wie die Flüssigkeit aufnimmt. Der fertige Teig wird
ausgewellt in Stücken so groß und so dünn wie Fensterleder und auf Tüchern
zum Trocknen hohl ausgebreitet. Am nächsten Tag werden sie zusammenge-
rollt und zu 1/2 cm breiten Nudeln zerschnitten. Dazu wird Obst oder Dörr-
obst gegessen.

Verrissene
Aus Hefeteig werden Klöße geformt. Sie müssen gehen. Dann werden sie
 in Salzwasser gekocht. Nach ungefähr 10 Minuten kommen sie aus dem Wasser. Mit zwei Gabeln reißt man sie in der Mitte auf. In den Riß schüttet man zerlassene Butter. Zugabe: Obst.

Lauchelchen
Ein wohlschmeckendes Gemüse kochte man im Odenwald aus "Lauchel-
chen". Der Name ist irreführend. Es handelt sich nicht um ein Lauchgewächs, sondern um den in feuchten Wiesen wachsenden Wiesen-Knöterich
POLYGONUM BISTORATA. An einem etwa 50 cm langen Stengel erscheinen Ende Mai  bis Juni in Scheinähren die hellrosa Blüten. Ihre Ahnlichkeit mit Schnittlauchblüten haben der Pflanze den Namen gegeben.
Gegessen werden im zeitigen Frühjahr die spitzen kräftig grünen Blätter.
Sie werden, oft mit jungen Brennesseln und Sauerampfer gemischt, wie
Spinat zubereitet.
Lauchelchen = (Wiesenknöterich)

Bohnenbrei, Erbsenbrei
Weiße oder braune Bohnen Erbsen, Kartoffeln, Salz, Fleischbrühe.
Die Hülsenfrüchte werden über Nacht eingeweicht. In schwach gesalzenem
Wasser werden sie langsam gegart. Inzwischen kocht man die geschälten Kar-
toffeln. Wenn sie weich sind, werden sie abgeschüttet und zerstampft. Nun
gießt man die Fleischbrühe dazu und rührt die Bohnen (Erbsen )unter. Sie
sollen nicht ganz zerdrückt werden. Dazu wird Sauerkraut mit Wellfleisch
gegessen.

Feuerbohnen mit Dörrfleisch
Feuerbohnen, Schueinefleisch, Dörrobst, Salz,
Gedörrte Birnen, Zwetschen und Apfelschnitze werden zusammen mit
frischem Schweinefleisch gekocht. Wellfleisch eignet sichgut dazu. Dazu kom-
men die über Nacht eingeweichten und für sich gekochten Feuerbohnen. Die
Speise wird mit Salz abgeschmeckt. Dazu wird Schwarzbrot gegessen.
(Die Beurteilung dieses Mahls reicht von "herrlich" bis zu "pfui Deiwel".
 


Rezepte vom Einödhof in Tirol


RELLKOCH
1 EL Butter
1 Tasse Wasser
1 1/4 l Milch
1/4 l Rellmehl (=Hafermehl)
Salz
2 EL Butter

Einen Löffel Butter erhitzen, dann Wasser, Milch und Prise Salz
dazugeben.
Das Rellmehl mit etwas kalter Milch verrühren, in die kochende Milch
einrühren und auf kleinem Feuer unter ständigem Rühren langsam kochen lassen (ca.1 Stunde)
bis sich "Brinzen" (=Krusten) bilden. Dann noch 2 EL Butter
draufgeben.

MELCHERMUAS
15-20 dag Butter * 1 dag = 10 g.
25 dag Mehl (Gersten-, Roggen- oder Weizenmehl)
3/4 l Milch (Voll-, Mager- oder Buttermilch)
Prise Salz
15-20 dag Butter

Butter in einer eisernen Pfanne erhitzen, Mehl einrühren.
Mit Milch aufgießen, salzen und rühren bis der Löffel stecken bleibt.
In einer zweiten Pfanne wieder Butter erhitzen, den Brei hineingeben
und bei starker Hitze ausbacken lassen (Pfanne über Herd kreisen
lassen).
Dabei  muß das Mus so beschaffen sein, daß sich seine Ränder immer
wieder bis zur Mitte überschlagen (Wenden wie beim Palatschinken backen,
jedoch vorher überschüssiges Fett abgießen).
Mit Zucker bestreut und mit Preiselbeerkompott servieren.

RAHMMIASL
20 dag glattes Mehl * 1 dag = 10 g.
Salz
1/2 l süße Sahne
Preiselbeermarmelade

Sahne, Salz und Mehl mit einem Schneebesen verrühren,
in einer Pfanne auf starkem Feuer unter ständigem Rühren aufkochen,
bis die Masse wie Brandteig wird. Dann zerreißen, bis das Milchfett
aus der Masse tritt.
Dieses dann abschöpfen und unter öfterem Wenden das Miasl backbraun
werden lassen.Vom Feuer nehmen und Preiselbeermarmelade darüber
verteilen (in der Pfanne servieren).

TIROLER MUS
1 l Milch
1 l Wasser
Salz
Butter
125 g Mehl
125 g Weizengrieß
1/2 l Milch
40 g Butter

In einer mit Butter ausgestrichenen Pfanne 1 l Milch und 1 l Wasser
zum Kochen bringen, salzen. Dann das Mehl mit weniger kalter Milch
verrühren, Grieß einrühren, einmal aufkochen, ohne rühren auf kleinem
Feuer eindicken lassen. Restliche Milch dazu, wieder einkochen
lassen.
Zugedeckt etwas stehen lassen, mit Butterflöckchen servieren.

OFANNMUIS
1/4 l Milch
25 dag Maismehl (oder Maismehl mit Weizenmehl gemischt)* 1 dag = 10 g
Salz
Simonpulver (=Zimt)
1-2 Messerspitzen Backpulver
Fett für die Pfanne

Aus Milch und Mehl einen nicht zu festen Teig herstellen.
Mit etwas Simonpulver und Salz würzen, Backpulver dazugeben.
Eine befettete Pfanne mit etwas Maismehl ausstreuen, die Masse
einfüllen und im Ofen backen. Noch heiß aufschneiden und sofort
servieren.
Gibt man noch frische Kirschen ins Mus erhält man ein "Kirschmuis".

KAISERSCHMARREN
Hier noch ein weiteres "Schmarren" Rezept (aus Wien):
160 g Mehl
40 g Rosinen (eventuell einige Stunden in Rum oder Weinbrand ziehen
lassen)
1/4 l Milch
3-4 Eigelb
3-4 Eiweiß
Prise Salz
1 EL süße Sahne

Milch, Mehl, Salz und Eigelb glatt versprudeln, steifgeschlagenes
Eiweiß darunterziehen, ebenso flüssige Sahne. In einer großen Pfanne
die Hälfte der Butter erhitzen, den Teig eingießen, Rosinen
darüberstreuen, anbacken, dann den Teig wenden, restliche Butter zugeben. Anschließend den Schmarren mit einer Gabel zerreißen. Zugedeckt noch 5 Minuten am Herdrand ziehen lassen.
Mit Staubzucker bestreuen und mit Zwetschkenröster servieren.


Rezepte aus Kriegszeiten


Schlagsahne-Ersatz 1940
1 Tasse Zucker, 1 Tasse Apfelsaft 1 Eiweiß
alles zusammen aufschlagen

Marzipan 1942
500 g Grieß, 500 g Puderzucker
1 Esslöffel Butter, 1 1/2 Fläschchen Bittermandelaroma
4 Esslöffel Milch.
Puderzucker, Milch und Butter lauwarm gut verrühren und kalt werden lassen. Bittermandelaroma untermischen und langsam den Grieß unterarbeiten. ca. 30 Minuten stehen lassen.
Kugeln  formen und in Kakao wälzen.

Likör nach Dorothea Art 1941
1 Flasche 0,7 l Rotwein, 500 g Zucker, 3 Fl. Rum- oder Arrakaroma
2 kleine Gläser Weizenkorn oder anderen Schnaps.
Zucker in der Hälfte vom Rotwein auflösen ( auf kleiner Flamme lauwarm werden lassen): dann die restlichen Zutaten untermischen.
Abkühlen lassen und auf Flaschen füllen

Füllung für Hefekuchen 1941
2 Tassen gekochte Kartoffeln
1 Tasse Zucker
etwas Kakao und nach belieben mit Aroma abschmecken.
Alles zusammen gut vermischen

Kartoffelkekse 1943
300 g Weizenmehl, 200 g gekochte Kartoffeln,
3-4 Esslöffel Milch, 10 - 150 g Zucker, 20 g Fett
1 Fläschchen Mandelaroma
aus den Zutaten einen Teig kneten, ausrollen und ausstechen.
Backen bei 180 Grad C. ca 15 Minuten.

Marzipankartoffeln 1943
300 g feiner Grieß, 100 g Zucker, 4 Esslöffel heiße Magarine
1 Fläschchen Bittermandelaroma.ca 2 Esslöffel Milch.
Auf der heißen Herdplatte alles zusammen gut unterwirken.
Kleine Kugeln formen und in Kakao wälzen.